Information des Vorstands zu unseren Gruppentreffen

corona

Corona ist noch nicht durchgestanden, auch wenn es die diversen Lockerungen mancherorts vermuten lässt.

Es sind wieder Versammlungen bis zu 99 Personen möglich, aber natürlich unter den bekannten Hygiene- und Abstandsregelungen. So muss zwischen den Teilnehmern nach wie vor 1,5 Meter Abstand zu halten, Ein- und Ausgänge sind zu regeln, damit auch hier der Mindestabstand eingehalten wird, und bei Räumen in Krankenhäusern sind detaillierte schriftliche Anmeldungen aller Teilnehmer notwendig. Bei den bisherigen Veranstaltungsorten wird das sicherlich recht schwierig.

Wie die NAKOS berichtet, suchen die Kontaktstellen schon fieberhaft nach Ausweichveranstaltungsorten.

Wenn ich nämlich an unseren Raum in Köln denke, weiss ich, dass wir die Auflagen nicht einhalten können und so ein Gruppentreffen erstmal wie Zukunftsmusik erscheint. Wir werden hier auch eine andere Location suchen müssen für unser erstes Gruppentreffen Ende September. Zum Glück ist bis dahin noch etwas Zeit….

Der Vorstand hat sich aufgrund des o.g. dazu entschieden, die Empfehlung, auf Gruppentreffen zu verzichten, bis Ende August zu verlängern. Es ist niemandem geholfen, sich als CRPS Patient bei einem Gruppentreffen mit mässiger Einhaltung der Auflagen mit Corona zu infizieren. Aus diesem Grunde sollte man eher abwägen, die Gruppentreffen noch weiter auszusetzen. Natürlich ist das nur eine Empfehlung, aber aus eigener Vorsicht sollte man hier genau abwägen.

Bisher sind in unserer Agenda sämtliche Gruppentreffen bis Ende August 2020 mit dem Hinweis „fällt aus“ geführt. Solltet es vorher Termine für Gruppentreffen geben, werden wir hier natürlich darüber berichten.

Der Vorstand
CRPS Netzwerk gemeinsam stark.
CRPS Bundesbverband Deutschland e.V.

NDR Fernsehen – Visite: »Wenn die Schmerzen nicht verschwinden: Morbus Sudeck nach Verletzungen«

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Auf einen Hinweis eines Betroffenen möchten wir hier auf einen Fernsehbeitrag im NDR Fernsehen hinweisen, der sich mit dem Thema

Wenn die Schmerzen nicht verschwinden: Morbus Sudeck nach Verletzungen

befasst. Es ist schön, dass unsere Krankheit mal wieder der Allgemeinheit bekannt gemacht wird. Und ich denke, ein Gesundheitsmagazin, wie Visite,
könnte dafür der richtige Rahmen sein. Man darf gespannt sein!

»Der Bruch will nicht richtig heilen und der Arm schmerzt unerträglich. Das Gelenk ist stark geschwollen und gerötet. Anzeichen für eine Knochenheilungsstörung,
einen sogenannten Morbus Sudeck. Immer ist ein Gelenk betroffen, manchmal kommen Lähmungen und Muskelverkrampfungen hinzu. Die Krankheit hat sehr unterschiedliche
Erscheinungsformen mit sehr individuellen Verläufen. Wird sie aber nicht rechtzeitig erkannt, droht eine irreversible Versteifung des Gelenks. Und Achtung: Grund für eine solche
Knochenheilungstörung kann u.a. auch ein zu engangelegter Gips sein. Visite Spezial.«

Sendungsdetails:
NDR Fernsehen
Visite – Das Gesundheitsmagazin
Dienstag, 2. September 2014
20.15 – 21.15 Uhr

→Link zur Webseite der Sendung mit weiteren Infos zur Sendung

 

Das 1. Kölner Symposium für CRPS-Erkrankungen im September wird auf das kommende Frühjahr 2015 verschoben.

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ACHTUNG:

Das 1. Kölner Symposium für CRPS-Erkrankungen im September wird auf das kommende Frühjahr 2015 verschoben.

Nachdem wir doch ein bisschen zu wenig Vorbereitungszeit für das Symposium hatten und dadurch Probleme bei Engagieren verschiedener Redner und diverser Sponsoren allein in der zeitlichen Organisation aufgetreten sind, haben wir uns im letzten Gruppentreffen dazu entschieden, das Symposium im September in Köln vorzeitig abzusagen und in das Frühjahr 2015 zu verschieben. Darüber hinaus zögern sich die Gründungsvorbereitungen zur offiziellen Eintragung unserer Selbsthilfegruppe als e.V. weiter hinaus, als wir anfangs erwartet haben. Zum neuen Termin werden wir dann auch den Zusatz tragen dürfen, was die Erlangung und Annahme von Spenden auch steuerrechtlich auf korrekte Füße stellen wird.

Damit die mögliche Vorarbeit verschiedener Referenten für einen Redebeitrag bei unserem Symposium nicht umsonst gewesen sein soll, haben wir das Symposium verschoben. Denn wie heißt es so schön, »aufgeschoben ist nicht aufgehoben«.

Wir möchten uns bereits an dieser Stelle einmal für das Interesse an der Unterstützung unseres Symposiums und an der Informationsverbreitung über unsere Krankheit bei den eingeladenen Ärzten recht herzlich bedanken und würden uns jetzt schon sehr freuen, wenn sie auch im Frühjahr bei unserer geplanten Veranstaltung dabei sein würden. Hierzu werden wir alle Referenten zum Jahresende erneut kontaktieren und natürlich auch frühzeitig hier und in anderen Medien informieren.

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