Kampagne „CRPS geht alle an – weil es jeder kriegen kann“

Der CRPS Bundesverband Deutschland e.V. hat seine erste eigene Kampagne gestartet. Unter dem neuen Slogan „CRPS geht alle an – weil es jeder kriegen kann“ sind alle angesprochen, sich für die weitere Bekanntmachung der seltenen Erkrankung CRPS einzusetzen. Mitmachen ist gefragt! Jeder kann ein Bild hochladen, welches als Kampagnenbanner auf unseren Webseiten und den sozialen Medien veröffentlicht wird. Angesprochen sind also nicht nur Betroffene, sondern natürlich auch Angehörige und jeder, der sich für uns einsetzen möchte. Eine bessere Bekanntheit der Erkrankung in der Gesellschaft führt zu einer besseren Anerkennung für Patienten durch Ärzte und Therapeuten und sollte die Erforschung der selten Erkrankung ankurbeln. Die markanten Kampagnenbanner werden in den sozialen Medien unter dem Hashtag #CRPSgehtallean geteilt.

Weitere Infos und Mitmach-Möglichkeit unter crps-geht-alle-an.de

Der Kampagnenbanner:

Kampagnenflyer
Der Flyer steht zum Dowload bereit und kann auch im Shop bestellt werden

Werbekampagne der SHK Köln

Nimm dein Leben in die Hand

(c) Der Paritätische

Landesweite Werbe-Kampagne der Krankenkassen/-verbändein Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem Landesarbeitskreis der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Am 24.1.2019 starteten die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände gemeinsam mit der Selbsthilfe in NRW eine ganzjährige Außen-und Verkehrsmittel-Kampagne: von Aachen über Dortmund und Köln bis nach Münster, Paderborn und Höxter wird das Kampagnenmotiv ganzjährig im Wechsel auf diversen Werbeträgern im öffentlichen Raum präsent sein. Auf Großflächenplakaten, Seitenscheibenplakaten in Bussen und Straßenbahnen sowie auf Video-Flächen an Bahnhöfen und Bus-/Bahnstationen ist das ansprechende Werbemotiv zu sehen.Das Motto: „Nimm dein Leben in die Hand“ ist ein Aufruf an alle, die mit einer chronischen Erkrankung oder Behinderung leben und denen ein Austausch mit Menschen in der gleichen Situation helfen könnte. Mitder Kampagne sollen mehr Betroffene erreichtund ihnen mögliche Berührungsängste genommen werden. Darüber hinaus soll die Gesellschaft für das Thema sensibilisiert werden.ÖffentlichePlätzeund der Stadtverkehr, den Millionen von Bürgern regelmäßig nutzen, sind für ein erstes Aufmerksam werden bestens geeignet.„Wir begrüßen es sehr, dass die gesetzlichen Krankenkassen diese landesweite Aktion gemeinsam fördern und dabei mit den Selbsthilfe-Kontaktstellenzusammen gearbeitet haben“, sagt Cornelia Martini, die die Kölner Selbsthilfe-Kontaktstelle in dem Arbeitskreis vertreten hat. „Alleine hätte keine Selbsthilfe-Kontaktstelle ein solches Projekt stemmen können“. Interessierte finden Informationen zu Selbsthilfegruppen allgemein und zu konkreten Selbsthilfegruppen über folgende Internetseiten www.selbsthilfekoeln.de und www.selbsthilfe-in-nrw.de

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Ich bin NICHT behindert – Ich WERDE behindert!

Kampagne des SoVD NRW

SoVD-Kampagnenlogo     JETZT MITMACHEN!

„Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert“?

„Behinderung? Was hab ich damit zu tun?“ Von wegen! Ob Menschen mit einer Behinderung zurechtkommen oder auf Barrieren stoßen – das geht uns alle an! Wir haben in NRW 2,8 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Bundesweit gerechnet ist die Behinderung bei gerade mal vier Prozent aller Betroffenen angeboren. Ungleich häufiger sind Unfälle und Erkrankungen die Ursache für eine Behinderung. Es sind Schicksalsschläge, die jeden treffen können, egal welchen Alters, egal welcher Herkunft. 2,8 Millionen Menschen alleine in unserem Bundesland. Das ist eine beeindruckende Größe. Das ist keine Randgruppe. Umso unverständlicher ist es für uns als Sozialverband, dass die Politik sich nicht mit voller Energie, Tatendrang und Entschlossenheit um die Belange dieser vielen Menschen kümmert. Kein Mensch darf aufgrund einer Behinderung benachteiligt werden. So steht es schon lange im Grundgesetz. Und alle Menschen haben ein Recht auf Teilhabe. Sie müssen „inkludiert“, einbezogen und dürfen nicht ausgeschlossen werden. So regelt es die UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 in ganz Deutschland, also auch in NRW, geltendes Recht ist.

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Was kann ich tun, um Teil der Kampagne zu werden?

Schauen Sie sich die Fotos unsere „Kampagnenmodells“ an. Lesen Sie, was diese Menschen auf die Palme bringt. Machen auch Sie ein Foto von sich und laden es hier hoch! Schreiben Sie uns einige Zeilen, worüber Sie sich ärgern – was sich Ihrer Meinung nach ändern muss. Haben Sie Teil an dieser Teilhabe-Bewegung. Machen Sie unsere Forderungen bekannt. Lassen Sie uns gemeinsam den Druck auf die Politik erhöhen. Damit sich etwas ändert.

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