Psychosomatische Therapie (stationär)

Hallo zusammen,
ich würde gerne wissen, wer von Euch schon eine stationäre psychosomatische Therapie gemacht hat.

Wenn ja, dann interessiert mich wo, wie lange und vor Allem, was ich mir darunter vorstellen muss. Was habt Ihr da so gemacht und erlebt und was war das Ergebnis? Hat es Euch in irgendeiner Form geholfen? Und ganz wichtig: hat es Eurer Hand / Eurem Fuß etwas gebracht?

Herzlichen Dank im Voraus für Eure Antworten…

Ich wünsche eine schmerzarme Zeit.
Stefan

12 Gedanken zu „Psychosomatische Therapie (stationär)#8220;

  1. Hallo Stefan,

    ich mache es hier ganz kurz, ja ich habe eine solche Therapie gemacht, nicht stationär aber dafür über einen längeren Zeitraum. Du solltest eine Mail erhalten haben wo einiges darüber drin steht.

    Gute Besserung und viele schmerzfreie Stunden
    wünscht
    Jürgen

  2. hallo stefan,
    meine tochter war erst in einer.sie dauerte 10 wochen (mit verlängerung).
    aber was du brauchst ist eigentlich eine multimodiale schmerztherapie.die ist recht neu und leider gibt es noch nicht soviele plätze.bei uns in freiburg wartezeit bis zu 3-5 monate auf einen freien platz.sie dauert so ca. 5 wochen,glaube ich.
    liebe grüße aus baden
    volker
    wenn du mehr wissen willst melde dich per mail.

  3. Hallo Stefan,

    eine stationäre psychosomatische Therapie habe ich bisher nicht gemacht und werde ich auch zukünftig nicht machen.

    Viele Ärzte schlagen uns CRPS – Patienten immer wieder eine solche Therapie vor. Meines Erachtens ist dies begründet durch deren vollkommene Unwissenheit bezüglich unseres Krankheitsbildes. Leider wird ein solcher Vorschlag auch von den „Experten“ gemacht, dies geschieht meist, wenn sie aufgrund eines ständig verschlechternden Krankheitsverlaufes nicht mehr weiter wissen.

    Natürlich verändern lang andauernde Dauerschmerzen unser Leben, verändern Lebenspläne, führen zu Existenzsorgen, und wirken sich so auch auf unsere Psyche aus.

    Schaut man sich die Leitlinien zur „Diagnostik und Therapie komplexer regionaler Schmerzsyndrome“ an, dann wird auf eine multimodale Schmerztherapie hingewiesen, die auch eine begleitende Psychotherapie in Form einer Verhaltenstherapie (Krisenintervention, Entspannungs- und Imaginationsverfahren, Selbstwahrnehmung der körperlichen Belastbarkeit empfiehlt, Erlernen von Schmerzbewältigungsstrategien, etc.) vorschlägt.Dies ist bei einem langjährigen Krankheitsverlauf nicht verkehrt, lässt sich aber ambulant durchführen.

    Eine psychologische Begleittherapie kann helfen, einen anderen Umgang mit dem Schmerz zu entwickeln, die Symptome an Hand und Fuß sowie die Dauerschmerzen verändert sie nicht.

    Meines Erachtens macht es absolut keinen Sinn, als CRPS – Patient eine psychosomatische Klinik aufzusuchen, dies ist verschenkte Zeit. Die Ursache von CRPS ist eine organische – keine psychische.

    Abschließend noch ein weiterer Aspekt:
    Inzwischen wird vielen von uns CRPS – Patienten auch von Ärzten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, Beratungsärzte der Berufsgenossenschaften und Gutachtern der privaten Unfallversicherungen der Weg in eine psychosomatische Klinik nahegelegt. Dies erfolgt einzig vor dem Hintergrund, sich aus der Leistungsverantwortung zu entziehen, eine fatale Entwicklung.

    Anstelle einer psychosomatischen Klinik, in der wir CRPS – Patienten wirklich Zeit verschenken, sollte man sich um einen stationären Aufenthalt in einer CRPS- spezialisierten Schmerzklinik bemühen.

    Aus persönlichen Erfahrungen kann ich das Schmerztherapiezentrum Bad Mergentheim (Schönbornstraße 10, 97980 Bad Mergentheim-Löffelstelzen) wirklich empfehlen, dort kennt man sich allein aufgrund der Vielzahl von jährlich behandelten CRPS – Patienten mit unserer Erkrankung umfassend aus. Die Ärzte und Therapeuten dort können auch nicht zaubern, aber man erhält dort eine multimodale Therapie.

    Als gesetzlich Versicherter ist es problematisch, eine Genehmigung für eine dortige stationäre Krankenhausbehandlung zu erhalten. Hier muss man kämpfen und auf eine positive Einzelfallentscheidung hoffen.

    Liebe Grüße und ein schmerzarmes Wochenende
    Maddin

  4. Hallo Maddin,
    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.Glaube mir, ich habe ebenfalls die gleiche Meinung dazu. Ich mache jetzt seit über einem Jahr eine Verhaltenstherapie mit meinem Psychotherapeuten, die jeder CRPSler irgendwann benötigt,um mit diesen höllischen und leider noch immer organisch unerklärlichen Schmerzen umgehen und vor allem leben zu erlernen.

    Derzeit liege ich in der Unfallchirurgie der Uniklinik, weil ich mir letzte Woche im rechten (gesunden) Fuß beim Ausrutschen mit Gehhilfen einen Bänderriss zugezogen habe und mein Herr Sudeck da natürlich sofort drauf reagiert hat. Und so sind meine bisher ohnehin medikamentös sehr hoch eingestellten Schmerzen noch mal um ein Vielfaches gestiegen. Ich ruhe mich hier derzeit geschient vorwiegend aus, da ich zu Hause aufgeschmissen wäre. Die gewünschte Behandlung wurde hier leider versagt oder vertagt, weil mir „in meinem Stadium“ nicht zu helfen wäre, und die psychosomatische Therapie wurde mir jetzt vorgeschlagen, weil ich sie noch nicht gemacht habe. Letztendlich stehe ich bereits mit dem Rücken vor der Wand, weil es sonst wirklich keine Behandlung mehr gibt, die ich nicht schon hinter mir habe, ohne auch nur einen spürbaren Erfolg erreicht zu haben. diese Therapie sollte jetzt hier im Haus stattfinden, aber die haben eine monatelange Warteliste und die Station ist nicht mal rollstuhlgerecht, was für mich daher ein Ausschlusskriterium ist. Um diese Therapie jetzt noch zu versuchen, habe ich mir heute diverse Kliniken herausgesucht, die neben der psychosomatischen Therapie auch für eine Sudeckbehandlung bekannt sind. Hier werde ich jetzt prüfen, ob ich dort nen Reha- oder stationären Therapieplatz bekommen kann. Nichts desto trotz bleibt ich erstmal hier, bis sich etwas gefunden hat. In der kommenden Woche habe ich noch einen Termin in der Allgemeinen Fusschirurgie hier im Hause, wo auch ein Sudeckspezialist der Chefarzt ist. Ich hoffe mal auf positive Ergebnisse dort….
    schmerzverzerrte Grüße
    S

  5. Hallo Stefan,
    mit der ambulanten Verhaltenstherapie bist Du doch schon auf dem richtigen Weg. Da bist Du nicht alleine, die gehört schon lange auch zu meiner Therapie.

    Um möglichst auszuschließen, dass sich in Deinem bisher nicht betroffenen Bein auch noch die Schmerzsymptomatik ausbreitet, sollte aus medizinischer Sicht eine mehrtägige PDA Deine Schmerzen komplett ausschalten. Ist dies eine Therapie, die bei Dir derzeit angewendet wird? Wenn nein, gibt es Gründe dafür, warum dies nicht durchgeführt wird. Eine PDA wäre eine Option, die Deine Schmerzen in den unteren Extremitäten vollständig ausschaltet…

    Der Vorschlag einer psychosomatischen Therapie zeigt meines Erachtens, dass Deine Ärzte am Ende ihrer Möglichkeiten und Ideen sind und ihnen nicht besseres einfällt. Eine psychosomatische Therapie wird Dir bezüglich Deiner Schmerzsymptomatik nichts bringen, daher kann ich nur wiederholen, nutze Deine Zeit sinnvoller und versuche, in eine Klinik zu kommen, die Dir eine multimodale Therapie (Physio-, Ergo-, Psychotherapie, ärztliche Behandlung, Medikation, Blockaden, etc.) anbietet.

    Dir ist doch klar, dass Du Dir den Schmerz nicht wegdenken kannst. Du machst bereits eine ambulante Verhaltenstherapie, so kannst Du selbst einschätzen, wie sich diese auf Deine Schmerzen auswirkt. Daher macht es keinen Sinn, sich mehrere Wochen in eine psychosomatische Klinik zu begeben.

    Alles Gute, und positiv denken, Okey
    Maddin

  6. Hallo Stefan,

    als Nachtrag noch ein weiterer Gedanke:

    Eines habe ich nicht verstanden, warum soll Dir in Deinem jetzigen Stadium medikamentös nicht zu helfen sein?
    Und womit begründen die Ärzte, Dir eine psychosomatische Therapie vorzuschlagen, da Du diese noch nicht gemacht hättest?
    Wo ist fachlich nachgewiesen und steht geschrieben, dass bei CRPS eine psychosomatische Therapie als Therapieform hilft? In den gültigen Leitlinien steht nichts davon.
    Die Aussage, dass es eine weitere Option sei, ist fachlich und medizinisch nicht belegt.

    Liebe Grüße
    Maddin

  7. Du solltest Arzt werden….
    Sei Dir sicher, dass ich genauso denke. Einen PDK habe ich bereits im letzten Jahr gehabt, als ich den Morphium-Entzug gemacht habe. Ergebnis war, dass sie mich dann auf Polyamiden (Methadon) einstellen mussten, weil meine Schmerzen einfach so schlimm waren. Durch die SCS konnten sie mir die PDK nicht in den Rücken legen, sondern nur in den rechten Oberschenkel bzw. in die Leiste. Dieser musste aber nach vier Tagen raus, weil es leicht gerötet war. Die Betäubung wurde gemacht, weil sie Angst haben, dass ich im rechten Fuss auch noch nen Zudeckt kriege…
    Es ist klar, dass die psychosomatische Therapie nur ein Abwimmeln ist. Aber die entsprechende Station hier Hause hat eine monatelange Wartezeit und ist ausserdem nicht rollstuhlgerecht und scheidet somit für mich schon komplett aus. Jetzt muss sich der Sozialdienst etwas einfallen lassen, wo ich so lange untergebracht werde, bis mein rechter Fuß wieder in Ordnung ist und ich eine Klinik für psychosomatische Therapie am besten mit Erfahrung von CRPS-Erkrankungen zu finden, damit es wenigstens eine Aussicht auf Erfolg hat.
    Ich würde meine Zeit gerne sinnvoller nutzen, und Ergo-, Physik, Lymph- und Psychotherapie habe ich ja jede Woche ambulant.
    Nächste Woche habe ich einen Konsil-Termin beim allgemeinen Chirurgen hier in der Uniklinik, der CRPS-Spezialist ist, aber bisher nur für Hände. Aber er soll mich ja auch nicht behandeln…. Sondern mir helfen, wieder ein bessere, mobileres und eigenständigeres Leben führen zu können.
    Das es in keiner Leitlinie steht habe ich bereits angebracht, aber die wissen ja nicht mal was eine Leitlinie ist. Nein in „meinem Stadium“ wollen Sie mich nicht operieren, aber nur weil der Chefarzt zu faul war, meine Akte zu lesen. Dann hätte er gesehen, dass ich schon ALLES ANDERE hinter mir habe. Ich bn ja bereits medikamentös eingestellt, aber mit dem Hydromorphin bin ich bereits schon am Anschlag und bekomme jetzt direktes Morphium, was mir gegen die Anfälle hilft.
    Ich werden die psychosomatische Therapie nutzen, um meinen rechten Fuss ausheilen zu lassen. Das geht am besten stationär, weil ich zu Hause nicht zu recht komme ohne Gehhilfen…

  8. Hallo Stefan,

    Oh man, dir bleibt auch gar nichts erspart! 🙁 !
    Bitte verliere jetzt nicht den Mut!!!
    Aber als ebenfalls Fuß betroffene, weiß ich wie schwierig es ist, wenn der gesunde Fuß verletzt ist und was dann die schmerzen mit einem machen.

    Habe dieses Jahr eine stationäre multimodale Schmerztherapie in Bad Aibling bei Dr. Seidold gemacht und war dann auch dort für 5 Wochen in der Anschlussheilbehandlung (ähnlich einer Reha). Die Rehabilitation ist dort spezialisiert auf Hüfte, Knie und Rücken. Jedoch sind sie in der Schmerztherapie, wie auch in der Reha mit der CRPS Symptomatik vertraut und erzielen hier gute Ergebnisse.
    Zudem haben sie ein gutes Team an Psychologen und die Ärzte arbeiten wenn es um CRPS geht sehr engmaschig zusammen. Du könntest dort sowohl stationär in die Klinik als auch anschließend direkt in Reha.

    Wenn du mehr Infos benötigst, dann melde dich einfach per Mail oder wir telefonieren uns zusammen!

    Grüße und alles alles Gute!

  9. Hallo Stefan,
    ich habe vergangenen Herbst 8 Wochen in einer psychosomatischen Klinik verbracht.
    Gleichzeitig hatte ich Plexuskatheter an beiden Armen und konnte die Handtherapie der handchirurgischen Klinik nutzen. Das war mir zuvor zugesagt worden, sollte dann plötzlich nicht mehr gehen. Mit Hilfe des Anästhesisten, der mich gut kennt, habe ich es auch durchgesetzt, ich wäre sonst heimgefahren!

    3 Wochen lang habe ich mich gefragt,was ich da soll,weil in den Gruppen es hauptsächlich um Probleme ging wie Kontaktarmut, Rückzug usw.. Das habe ich nicht!, klar mache ich nicht so viel wie früher, aber das war’s auch schon.

    Was gebracht haben mir die Gespräche mitdem dortigen Chefarzt, der es geschafft hat mir wieder Selbstwertgefühl zu geben, das ich fast völlig verloren hatte. Damit hat sich meine Haltung zu den Schmerzen geändert, die Schmerzen selber aber nicht!

    Für mich war es richtig dahin zu gehen, ich habe profitiert. Man muss aber auf der Hut sein, nicht in die Psychoecke geschoben zu werden und zumindest noch so gut drauf sein, dass man sich wehren kann!

    Ich bin wieder mutiger und dem Leben wieder zugewandt!

    Nichtsdestotrotz werte ich es als einen Vorschlag der Ärzte, wenn ihnen nichts mehr einfällt. Dabei sind in meinem Fall einige Möglichkeiten noch nie besprochen worden, aber jetzt habe ich wieder die Kraft zu kämpfen!

    Wenn du noch mehr wissen möchtest, kannst du mich auch gerne anrufen.

    Liebe Grüße
    Marion

  10. Ich war im Sommer 2012 in einer stationären Psychosomatik an der Uniklinik Göttingen. Ich habe mir die Therapie „aufquatschen“ lassen. Hatte im Frühjahr 2012 einen sehr heftigen Opiat-Entzug in dem es mir sehr schlecht ging. Auf anraten der Klinik wo ich den Entzug gemacht habe, bin ich dann in eine Psychosomatik. Ich habe die Klinik in Göttingen ausgewählt, weil sie eine internistische Psychosomatik ist. Es wurde mir im Vorgespräch versprochen, dass sich auch um die Schmerzen gekümmert wird.

    Nun ja… Das wurde nicht. Die haben meine Probleme mit den Schmerzen wirklich NUR auf die Psyche geschoben. Und je mehr das passierte umso mehr habe ich mich zurückgezogen und distanziert. Am Ende habe ich einfach nur aus Angst, dass die Krankenkasse Ärger macht die Zeit durchgezogen und war froh als ich endlich entlassen wurde.

    Es war nicht alles schlecht. Das kann ich nicht sagen. Es gab auch einiges was mir geholfen hat. Ich habe viel Kraft aus der Kunsttherapie gezogen. Die meisten Pflegekräfte waren nett, und ich hatte viele nette Mit-Patienten, Gespräche mit denen haben mir viel geholfen.

    Aber für die Ärzte dort war ich wirklich erst depressiv und habe dann die Schmerzen bekommen. Der Weg war aber genau ein anderer. Ich habe erst das CRPS bekommen und bin dann irgendwann depressiv geworden. (Was ja auch kein Wunder ist, wenn sich niemand wirklich um die Schmerzen kümmert und sie jahrelang unbehandelt sind…)
    Ich habe mich deswegen einige Male mit den Ärzten in Göttingen angelegt. Bis ich dann resigniert habe und einfach nur noch die Zeit überstehen wollte…

    Eine Psychosomatik ist sicherlich nicht schlecht und kann auch wirklich helfen. Aber naja…. Ich glaube leider ist es für die Ärzte oft der einfachere Weg einen dahin abzuschieben….

    Viele Grüße
    Tine

  11. hallo stefan,
    ich habe heute mit einer meiner physios uber dein prob gesprochen.sie ist eigentlich schon lange in rente,aber in unsrer gegend ist eine art guru auf dem gebiet schmerzen bzw. sudeck.
    wenn du vor ort eine gute physio hast,soll sie dir vom kreutzbein ausgehend ins gesunde bein und anschließend übergehend ins kranke eine leichte lympfth. machen.sie würde dir sogar anbieten,wenn es dir möglich wäre , eine woche lang dich zu behandeln.sie sagte, das ein patient mit ähnlichen symtomen,relativ gut wieder mit den schmerzen (weniger) zurecht kam.falls du mehr wissen willst melde dich,wir können uns ja mal im chat treffen

    liebe grüße volker

  12. hallo,
    ich habe mich mal hier durchgelesen.
    Auch mich haben sie natürlich zum Psychologen geschickt als sie nicht mehr weiter wussten. Es war eine Psychoreha. Ich habe das auch angenommen und gemacht. Allerdings viel gebracht hat sie in Punkto Schmerzen nicht. Also man darf keine großen Erwartungen mitbringen wenn man so etwas macht.
    Meiner Ansicht nach sollte davor aber auch schon eine stat. Schmerztherapie stattgefunden haben und das auch multimodal! Leider sind auch dort riesen Wartelisten.Ich hatte insgesamt drei stationäre Schmerztherapien und dann auch noch die Reha. Nur besser geht es mir davon nicht. Nur aushalten kann man alles irgendwie besser. Man versucht es jedenfalls irgendwie sich in seinem neuen Leben einzurichten. Das alte gibt es ja leider nicht mehr.

    @Stefan; also in deiner Situation musst du wirklich sehen das der gesunde Fuß schmerzfrei gemacht wird! Ansonsten geht es doch recht schnell das es sich das CRPS dort gemütlich macht. Aus Erfahrung kann ich dir sagen das viele Ärzte einfach dabei zuschauen wie es einem immer schlechter geht ohne wirklich zu helfen, auch wenn man im KH ist. Gerade wenn das CRPS dazu neigt sich auszubreiten. Ich konnte damals nicht begreifen wie die einfach nichts gemacht haben als das bei mir sich ausbreitete. Aber so war es.

    Ich wünsche allen einen schönen Tag trotz des Wetters und der Schmerzen.
    LG Internetti

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