Neue Kontaktmöglichkeit »Support Chat«

helpchatVielleicht ist Dir der neue orangene Button auf der rechten Seite aufgefallen?

»Help Chat«? Was ist das denn?

Das ist eine neue Kontaktmöglichkeit, wenn es Fragen zu CRPS gibt, oder ein Arzt oder Therapeut gesucht wird, oder es einfach Probleme mit der Technik der Webseite gibt.

 

Wenn man also den Knopf drückt, muß man einen Moment warten, solange ein Helfer gesucht wird. Dieser schaltet sich dann auf den Chat auf oder – sofern gerade kein freier Helfer
verfügbar ist – kann man sein Problem kurz schildern, seine Emailadresse hinterlassen und man bekommt dann so schnell wie menschenmöglich eine Emailantwort.
Es kann auch ein Rückrufwunsch eingestellt werden. Dann bitte die Telefonnummer nicht vergessen… 🙂

Ergänzung vom 3.4.2014:

supportchatAufgrund besserer Verständlichkeit haben wir den Button nochmals umbenannt. Er heißt jetzt Support Chat. Zusätzlich haben wir unter crpsnrw.crps-nrw.de ein Supportportal eingerichtet, das wie ein Wiki, für alle gesuchten Themen oder Stichwörter wie eine große Datenbank genutzt werden kann. Diese muss natürlich erst nach und nach gefüllt werden. Über das Suchfeld kann man sein gewünschtes Stichwort eingeben und das Wiki liefert einem die passenden Vorschläge zurück.

Hinweis: Gerne nehmen wir gerade CRPS-relevante Themen an, um sie in unser Wiki einzustellen. Bitte das gewünschte Stichwort und den Hilfstext dazu per Email an support@crps-nrw.de schicken.

vielen dank2 blau

13 Gedanken zu „Neue Kontaktmöglichkeit »Support Chat«#8220;

    • Das ist zur Zeit nur eine Kontaktmöglichkeit zu mir (Stefan), aber ich bin dabei, das Helferteam auszubauen.
      Ich habe den Namen der Verständlichkeit halber angepasst. 🙂
      Wenn es mal mehr sind, können wir vielleicht eine Helpline aufmachen.

  1. Tolle Idee, Stefan!
    Wie bekommst du denn darüber Bescheid? Was genau wird durch einen Klick darauf aktiviert?

    Herzlichste Grüße an Alle
    Martina

    • Wenn ich am Computer bin, bekomme ich die Aufrufe sofort mit und kann drauf reagieren. Wenn ich nicht am Computer bin, habe ich meinen „Agenten“ immer bei mir, um auch unterwegs drauf antworten zu können.

      Durch Drücken des Knopfes wird ein „Fall“ geöffnet, der dann direkt per Chat, oder per Email oder telefonisch bearbeitet werden kann.

      Alle wichtigen Themen wandern in die Wissensdatenbank und können später über HELP.crps-nrw.de gesucht und gefunden werden.

      • Hallo Stefan!

        Finde auch, dass das eine tolle Idee ist!! Vielen Dank dir dafür! 🙂

        Wünsche euch allen noch einen schönen sonnigen und schmerzarmen Sonntag! 🙂

        Liebste Grüße, Juli

  2. Hallo, Guten Abend
    ist es auch bei euch so, dass man mal gute Tage hat (ziemlich schmerzfrei) und dann haut es weider richtig rein???? Ich habe den Sudeck am Handgelenk, manchmal sind es noch nicht mal Schmerzen, sondern die Hand wird immer schwächer, empfindlicher, bis hin, dass ich dann fast keine Türklinke mehr öffnen kann.
    Nach Einnahme der Tablette wird es dann besser???
    Ist es bei euch auch so??
    Viele liebe Grüße von
    Annelie

    • Hallo Annelie,

      ja es gibt immer mal wieder gute und dann auch schlechte Tage. Ich habe CRPS auch in der Hand und weiß wie das ist. Durch das nicht mehr volle Benutzen der Hand verkürzen sich die Muskeln und Sehnen und es kommt dann eben dazu, wie du es hier beschrieben hast das man nicht mal mehr eine Türklinke öffnen kannst.
      Man soll die Hand ja immer belasten aber eben nur bis vor den Schmerz und das ist oft nicht möglich. Und außerdem kann man nicht aufhören bevor es Weh tut, denn dann ist es meist schon zu spät.

      Du siehst es geht den meisten CRPS-Patienten so. Tabletten sind gegen Schmerzen und sollen ja helfen den Schmerz zu unterdrücken.

      Viele Grüße
      Jürgen

  3. Hallo Annelie,
    klar gibt es immer gute und schlechte Tage. Sicher gibt es auch Zusammenhänge, z.B. Stress oder Ärger können Schmerzen auslösen oder verstärken. Ich habe immer große Probs mit dem Wetter. Sturm, Regen, Kälte kann ich schon Tage vorher merken. Da sind die Hände besonders schlimm.
    DIe Medikamente können auch die Schmerzen senken. Ich habe besonders vom Gabapentin profitiert, weil es mir den Brennschmerz gut lindert. Allerdings sollte man sich wirklich an die Einnahmeempfehlungen des Arztes und das zeitlich einhalten. Dann wirken die Medis am optimalsten. Ich mache es wirklich so, daß ich die Medis 8/14/20Uhr einnehme. Allerdings nehme ich auch Opiate und die brauchen ein richtiges Intervall, sonst bekommt man schnell zu spüren wenn da was fehlt.

    Mit der Schwäche der Hand ist ganz normal. Leider benutzt man die Hand ja nicht wie gewohnt und so bilden sich die Muskeln zurück. Das kann man auch nicht so einfach kompensieren wenn man die Hand nicht beüben kann. Ich weiss ja nicht ob du zur Physio und Ergo gehst.
    Da sollte man wirklich immer gut mitmachen und auch die Hausaufgaben ernst nehmen. Allerdings nie über die Schmerzgrenze gehen, weil das den Schmerz verstärkt. Ich weiss eine schwierige Aufgabe, weil man es oft erst hinterher merkt das man zuviel getan hat. Aber dann weiss man für das nächste mal Bescheid.
    Ich hoffe es geht dir bald besser!

    LG Internetti

  4. Hallo Stefan,

    Ich heiße Ela und leide seit 2012 an dem Sudeck nach einer Distorsion im Sprunggelenk mit Bänderriss und Neuropathien und sitze seit 2015 im Rollstuhl.

    Meine kurze Geschichte:
    Leider wurde ich anfänglich falsch behandelt, ein hin und her mit der Diagnose CRPS von zwei Chirurgen. Zwischenzeitlich hieß es, ich solle meine Gehhilfen in die Ecke stellen und könnte laufen und bilde mir alles nur ein, alles neurotisch, weil es keinen Behandlungserfolg gab und ich weiterhin 06/2013 sehr starke Schmerzen hatte.
    11/2013 CRPS von Uni-Arzt CRPS , Sprunggelenk Degeneration und versteift, inoperabel mit der Aussage erstmal physiotherapeutische Behandlung und evtl. nach Misserfolg weitere Behandlung in einer geeigneten Klinik.
    Und nach endlosem Ärztemarathon bin ich durch meine Schmerzärztin 2015 endlich in eine Neurol.-phys. Klinik gekommen, bei der eine 3-wöchigen Schmerztherapie durchgeführt wurde und endlich die richtige Diagnose CRPS gestellt bzw. bestätigt wurde sowie Bandscheibenvorfälle und eine mittelgradige Depression.
    Dabei wurden auch noch Schädigungen des N.tiabialis und N.peronaeus festgestellt sowie ein VD Schädigung des N.ischiadicus geäußert. Ich kann die Zehenbeweglichkeit und den Fußheber nicht steuern.
    Nach anschließender Reha habe ich einen Rollstuhl verordnet bekommen, da ich nur eine kurze Wegstrecke mit Gehhilfen laufen kann, Krämpfe habe und mein Sprunggelenk versteift ist sowie weiterhin sehr starke Schmerzen habe. Ich sollte weiterhin ambulant weiterbehandelt werden. Die Schmerztherapie läuft und ich habe schon verschiedene Medikamente ausprobieren müssen. Aber diese haben viel Nebenwirkungen und lindern nur. Deshalb habe ich mich z.B. für eine Nervenstimmulation interessiert und der Diagnostik bezüglich der Ischiadicusschädigung. Meine Ärzte sind leider total überfordert.
    Weiterhin habe ich ein Problem mit der Anerkennung des GdB 50 und Mz ,G,. Ich benötige den Behindertenausweis für einen Rollstuhlparkplatz und eine Verladehilfe. Ich habe deshalb ein Klageverfahren, bei dem das Gericht einen Gutachter für Allgemein- und Arbeitsmedizin beauftragt hat. Das Gutachten war unkompetent und voreingenommen. Der Gutachter beruht sich auf die falsche Aussage des Arztes , dass ich mir die Schmerzen nur einbilde und neurotisch wäre, da ich familiär bedingt eine Disposition zu Depressionen habe. Die Befunde von der Neurol. Klinik und Uni Dresden werden ignoriert. Dabei bin ich u.a. mit Morphin-Pflaster und Lyrika eingestellt.
    Das Gericht rät mir nun, die Klage zurück zu nehmen. Ich kämpfe seit 2012 mit der Anerkennung eines GdB, erst mit 20, nunmehr mit 40 nach mehreren Widerspruchsverfahren.
    Ich weiß nun langsam nicht mehr, was ich machen soll. Die Klage gegen die Rentenversicherung wegen Erwerbsminderungsrente habe ich gewonnen, aber hier sieht es schlecht aus. Ich bräuchte ein Gegengutachten, was ich aber nicht leisten kann. Ich erhalte Prozesskostenhilfe.

    Meine Fagen wären bezüglich :
    -einer Selbsthilfegruppe in Sachsen oder Thüringen
    -kompetente Ärzte im Raum Chemnitz
    -Nervenstimmulation
    -Kompetenter Gutachter für evtl. Gegengutachten
    -Klageverfahren?

    Vielleicht kannst du mir helfen oder Kontakte zusenden!?

    Ich wünsche dir eine gute und schmerzarme Zeit !

    Liebe Grüße Ela aus Sachsen

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