Nutzen widerlegt: Strom hilft nicht bei Rückenschmerzen

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25.06.2015

Keine Linderung durch Stromtherapie bei Rückenschmerzen! © Gina Sanders / fotolia.com

Keine Linderung durch Stromtherapie bei Rückenschmerzen!
© Gina Sanders / fotolia.com

Nutzen widerlegt

Strom hilft nicht bei Rückenschmerzen

Einen Versuch war es wert: Forscher haben untersucht, ob die transkranielle Gleichstromtherapie chronischen Rückenschmerz-Patienten Linderung bringt. Mit ernüchternden Ergebnissen.

Von Thomas Müller

HAMBURG. Gegen chronischen Rückenschmerz ist bekanntlich kaum ein Kraut gewachsen, am ehesten scheinen multimodale Konzepte unter Einbeziehung einer kognitiven Verhaltenstherapie etwas zu nützen.

Damit lässt sich dysfunktionales, symptomverstärkendes Denken und Handeln abschwächen, aber die Effekte sind häufig nur minimal, geben Schmerzexperten um Dr. Kerstin Lüdtke und Professor Arne May vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf zu bedenken.

Wirksamere Therapien sind also dringend nötig, und es gibt kaum etwas, das nicht versucht wird. Zu den experimentellen Ansätzen zählt auch die transkranielle Gleichstromtherapie (tDCS). Dabei werden Elektroden am Schädel angelegt und die angrenzenden Hirnstrukturen mit einem leichten Gleichstrom gereizt.

Auf diese Weise kann die kortikale Exzitabilität beeinflusst werden. Da das Schmerzempfinden letztlich im Gehirn entsteht, hoffen Forscher, auf diese Weise auch chronische Schmerzen zu lindern.

Kleinere Studien mit tDCS bei chronischem Rückenschmerz hatten zum Teil eine gewisse Wirksamkeit nahegelegt.

Therapie mit intensivem Training

Dem wollte das Team um Lüdtke nun anhand einer großen randomisiert-kontrollierten Studie mit 135 Patienten auf den Grund gehen (BMJ 2015; 350: h1640). Die Teilnehmer hatten alle seit mindestens zwölf Wochen persistierende unspezifische lumbale Schmerzen.

Alle bekamen eine multimodale Therapie mit Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur, Entspannungsübungen und Schmerzbewältigungsstrategien.

Das Training war sehr intensiv: Fünf Stunden pro Tag mussten sich die Patienten mit den Übungen beschäftigen, und das vier Wochen lang.

Vor Beginn des Trainings erhielten sie nun fünf Tage lang täglich eine 20-minütige tDCS-Behandlung mit 2 mA anodalem Strom über dem linken motorischen Kortex oder aber eine Scheinstimulation. Dabei wurde der Strom nach 30 Sekunden abgeschaltet.

Die Ärzte um Lüdtke wollten zum einen schauen, ob die tDCS die Schmerzen direkt lindert, zum anderen, ob die Behandlung in der Lage ist, den Erfolg der anschließenden multimodalen Therapie zu verbessern.

Dies war jedoch nicht der Fall. Nach fünf Tagen tDCS-Therapie war der Schmerz auf einer 100-Punkte-Analogskala im Schnitt von 48 auf 42 Punkte gesunken, mit der Scheinstimulation von ebenfalls 48 auf 41 Punkte.

Nach den vier Wochen multimodaler Therapie lag der Wert in der tDCS-Gruppe bei 26, in der Kontrollgruppe bei 23 Punkten – hier gelang die Schmerzlinderung sogar etwas besser, die Unterschiede waren jedoch nicht signifikant.

Nach einem Jahr lag der Schmerzwert bei 29 Punkten in der tDCS- und bei 22 Punkten in der Kontrollgruppe. Die multimodale Therapie scheint also durchaus wirksam zu sein, die initiale tDCS-Behandlung hatte jedoch zu keinem Zeitpunkt einen Einfluss auf die Schmerzen.

tDCS bei Rückenschmerz ungeeignet

Nicht viel besser war das Ergebnis, wenn sich die Forscher die Auswirkungen der Rückenschmerzen auf die Beweglichkeit, den Schlaf sowie das Sozial- und Sexualleben anhand des Oswestry Disability Index anschauten. Auch hier gab es keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen.

Nach Angaben der Studienautoren ist diese die erste randomisiert-kontrollierte Studie mit einer Patientenzahl, die groß genug ist, die Wirksamkeit der tDCS auf Schmerzintensität und Einschränkungen bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zu belegen.

Dabei ließ sich nach fünf tDCS-Sitzungen weder allein noch in Kombination mit der folgenden multimodalen Therapie ein signifikanter Effekt nachweisen.

Das Ergebnis spreche dafür, dass die tDCS zur Therapie bei chronischem lumbalem Rückenschmerz ungeeignet sei, schreiben die Ärzte um Lüdtke.

(Quelle: Ärztezeitung.de, Artikel von Thomas Müller)

Vorstellung und meine CRPS Geschichte

Hallo,

ich bin neu hier und möchte mich bei Euch ein mal vorstellen und meine unendliche Geschichte erzählen.

Ich heiße Hardy und wohne in Lübeck (Schleswig – Holstein) und bin  50 Jahre alt.

Bei mir wurde CRPS am linken Fuß (nach zwei OSG OPs) diagnostiziert.

OSG Diagnosen:

Diagnosen:
CRPS Typ 1
Z. n. Arthroskopie linkes OSG mit Knorpelglättung, Abtragung ventraler Osteophyt
Tibiavorderkante, Arthrotomie, D6bridement, Auffüllung Talusnekrose mit Eigenspongiosa
und AMIC vom 21.10.2013 bei
Rezidivosteonekrose Talus links, OSG-Arthrose und ventralem Tibia-Osteophyt
Z. n. arthroskopischer Abrasionsarthroplastik linkes OSG mit Synovektomie,
Knorpelglättung und anterograder Anbohrung Talus links vom 19.06.20’12 bei
Osteonekrose Talus links
Adipositas per magna
Hypakusis bds.
Senk-/Spreizfuß und Hallux valgus links.

Befunde:
Fuß links: Vorfuß kalt, keine livide Verfärbung. Dezent verlängerte Rekapillarisierung.
Schmeahafte Pseudoexostose bei Hallux valgus-Fehlstellung MTP1-Gelenk. Kein Bewegungsschmetz MTP1-Gelenk. Druckschmez TMT1. instabiles TMT1-Gelenk. OSG
frei beweglich. Nicht druckschmezhaft. Reizlose Haut-M/eichteil- und Narbenverhältnisse.
Fußpulse nicht tastbar.
MRT linker Fuß vom 07.03.2014 (schriftlicher Befund Radiologisches Zentrum am Kaufhof)
beurteilt als:
Ausdruck der Beschwerdesymptomatik. Nachweis einer Tendinitis/Peritendinitis. Sehne M.
flexor hallucis longus sowie medial betonte Kapselreizung in Höhe Großzehengrundgelenk
bei Hallux valgus-Fehlstellung. Bereits fortgeschrittene arthrotisch imponierende
Veränderungen Großzehengrundgelenk. Ausschluss einer Marsh-Fraktur. Kein
nachweisliche Knochenödemzone irn Bereich des Vorfußes. Als Normvariante findet sich
ein partiell im Os cuneiforme 1 verschmolzenes Os intermetatarseum. Mit dargestellt zeigt
sich eine tiefe lmpression der lateralen Gelenkfläche zentroventral im Bereich des lateralen
Talus. Aktuell begleitend diffuses talares Knochenödem. Kein signifikanter Gelenkerguss.
Deutliche Hypertrophie des subkutanen Fettgewebes in Höhe des Vorfußes sowohl dorsal
als auch plantar. Hierin keine weiter abgrenzbaren Läsionen. Kein Anhalt für CPRS

Röntgenbefunde:
Fuß im Stehen links in 2 Ebenen vom 25.04.2014(Orbis):
Voraufnahmen vom 24.01 .2014.
Neu zur VU vom Sept 2013 fleckförmige Kalksalzminderung des Mittelfußskeletts sowie der
Metatarsalia-Basen, deutlich geringer der restlichen erfassten Knochen.
Unveränderter Hallux valgus mit degenerativen Veränderungen im
Metatarsophalangealgelenk D1 und Hyperostose am medialen Knöcheldes Os metatarsale
1. Mediodorsaler Sporn an der Basis des Os metatarsale 2 bis an die Basis des Os
metatarsale 1 reichend. OSG achsen- und gelenkgerecht mit minimaler Arthrose.
Unveränderte Abflachung der dorsalen Talusrolle. Plantarer Fersensporn. Unverändert
abgeflachtes Fußgewölbe mit Plattfuß. Kein Nachweis einer akuten Fraktur oder Luxation.
Procedere:
Weiterhin gehen wir
von einem komplex regionalen Schmerzsyndrom Typ 1 aus. Dieses wird untermauert durch
die positiven Etfekte der neu verordneten Medikation. Wir halten eine stationäre
rehabilitative Maßnahme in Zusammenschau aller Befunde für erfolgversprechend und
daher empfehlenswert. Weiterhin empfehlen wir den Einsatz von Bisphosphonaten zur
Unterstützung der Therapie. Eine Wiedervorstellung ist in 12 Wochen vereinbart. Die
lndikation zur operativen lntervention sehen wir dezeit nicht,

Der Orthopäde,(UKSH LÜbeck) der mich auch einmal mit operiert hat, ist relativ schnell, zu diesem Ergebnis gekommen,nachdem ich den Vacoped Stiefel nach 16 Wochen abgenommen bekommen habe und über starke Schmerzen im Vorfuß und Schwellungen geklagt habe. Die entgültige Diagnose hat er dann im April 2014 gestellt (nach 4 Monaten), nach dem er die Aussschlußkriterien ( Haarrisse in den Vorfußknochen und Durrchblutungsstörungen) aussschließen konnte. Danach hat er mich mit einem Kurzbrief zu meinem Hausarzt geschickt, damit er die weiteren Unterssuchungen koordinieren sollte.

Mein Hausarzt zuckte dann nur mit den Schulter und sagte mir von CRPS hätte er noch nie gehört und auch mit Sudeck wüsste er auch nicht so richtig was anzufangen. Er überwies mich dann aber zu meinem niedergelassenen Orthopäden,dieser meinte dann, das er nicht glaube das es Sudeck sei und meinte dann aber, ich sollte mich mal bei der Schmerz Ambulanz der UKSH Lübeck vorstellen, die hätten wahrscheinlich mehr Ahnung mit Sudek. Da waren schon 5 Momate ins Land gegangen!

Als  ich mich in der Schmerzambulanz angemeldet habe wurde mir dann mitgeteilt das sie zurzeit Aufnahme Stopp hätten. Nach dem ich Ihnen aber die Diagnose CRPS genannt habe, und das ich in der Orthopädie der UKSH operiert wurde, hat man mich dann plötzlich sofort angenommen und ich wurde sofort untersucht. Sei dem werde ich sehr gut betreut, habe sofort Medikamemte bekommen, Ergotherapie, Physiotherapie, Untersuchungen beim Neurologen und Psychotherapeuten sollen noch folgen.

Der Orthopäde der Klinik meinte bei mir würde es sich um eine leichtere Form der CRPS handeln, aufgrund meiner  starken Schmerzen, möchte ich nicht wissen wie es Euch mit einer richtigen CRPS geht und hoffe für Euch das Ihr damit  einigermaßen klar kommt.

Inzwischen sind die Schmerzen einigermaßen erträglich nach dem ich Medikamente, Ergotherapie, Tape Bandagen, DMSO Salbe, Spiegeltherapie, Tens Behandlungen und Physotherapie mit Lympfdrainagen,und weiteren Behandlungen bekommen habe.

Leider ist dieses Wahrscheinlich nicht von Dauer, da die CRPS immer Schubweise kommt und feht, aber ich bin inzwischen schon mit kleinen Erfolgen zufriieden , nach dem ich in den letzten 3 Jahren fast ständig Schmerzen hatte, 2x meine Arbeit verloren habe und wenn das  Wiederspruchsverfahren auf eine Reha kein Erfolg hat, ich kurz vor einer Erwerbsminderungsrente,(die dann wahrscheinlich auch wieder abgelehnt wird) stehe.

Ich finde es Super das es Leute wie Euch giebt, die mit so einer Erkrankung noch soviel Kraft haben so eine Selbsthilfegruppe aufbauen und das damit so vielen  Menschen geholfen werden kann!!!

Viele Grüße

Hardy

 

 

 

Verdacht auf CRPS seit 2008 , Diagnose ?

Hallo ,

Ich heiße Sabine und bin 49 Jahre . Seit meinem Unfall im Juli 2008 geh ich durch die Hölle .

Bänderabriss mit Knochenabsprengung am re. OSG. Nov.2008 deutliche Veränderung der Knochenstruktur ,

Diagnose: posttraumatische avaskuläre Osteonekrose , eine begleitende Reflexdystrophie ist nicht ausgeschlssen .

Nov.2008 Szintigramm : Verdacht auf Osteonekrose , Bergmannsheilklinik : Alle MRT`s und Befund durchgesehen ,

neue Röntgenaufnahmen gemacht , Beweglichkeit OSG 0-0-35 Grad ,Verdacht auf Reflexdystrophie .

Jan 2009 Bergmannsheil : Diagnose Arthrose . März 2009 MRT : Verdacht auf Reflexdystrophie . April 2009 Diagnose

eine Ingressive posttraumatische avaskuläre Osteonekrose , usw.4 Gutachter Orthopädie jeder sagt was anderes .

Der eine Sagt sie haben CRPS können aber Vollschichtig für mehr als 6 Std.arbeiten gehen .Der andere sagt ich solle mir doch mal den Kopf untersuchenlassen . usw.

Habe es mit einer Schmerztherapie versucht ,Heilpraktiker , Tens , Nervenblockaden ,Blutegeltherapie , Akkupunktur als Eigeninitiative .

Ich habe keine Kraft mehr .

Gehe mittlerweile nur noch zum Arzt um mir Schmerzmittel (Ibuflam 800mg und Tramadol) verschreibenn zu lassen .Was kann ich noch tun ?

A-V Impulse System

Jürgen Kunze: Es gibt außer dem TENS auch noch weiter gute Systeme, die ich z.B. auch schon genutzt habe und dabei auch gute Erfahrungen machen konnte.

av-impulse-system

AV-Impulse-System mit Kompressor

Das System imitiert den natürlichen Vorgang des Gehens, während der Betroffene liegt oder sitzt. Durch einen Kompressionsimpuls wird das Venengeflecht ausgedrückt und das Blut strömt nach oben in Richtung Herz.

Anwendungsgebiete: risikolose Thromboseprophylaxe – Abschwellung und Kompartmentprophylaxe – Durchblutungsstörungen und Ulcusheilung

Merkmale und Indikationen: schnelle und effektive Therapie bei Ödemen und Schwellungen der oberen und unteren Extremität – kann die Krankenhausverweildauer verringern – Entlastung des Pflegepersonals durch Wegfall von Eiskühlung und Wickeln – hoch effektive Thrombo-Embolieprophylaxe – gleich hohe Wirksamkeit als niedermolukares Heparin bei einer Anwendung von >15 Stunden pro Tag – frei von unerwünschten Nebenwirkungen durch Imitation des Gehens – risikolose Apllikation (auch bei arteriellen Erkrankungen problemlos anwendbar) – nur der Fuß wird benötigt – selbst Patienten mit Gips, externem Fixateur oder OP-Wunden am gesamten Bein können versorgt werden – dauerhafte Therapie von venös und arteriell bedingten Ulcera cruris sowie pAVK-Sympthomatik – abrechenbar nach GOÄ.

Kontraindikationen: schwere Herzinsuffizienz – akute bestehende Thrombose oder Lungenembolie – akute Phlebitis (Venenentzündung) – schwere Infektionen in der behandelten Extremität Bei Empfindungsstörungen an der behandelten Extremität sind engmaschige Kontrollen der Hautstellen, welche mit der Druckkammer der Manschette in Berührung kommen, erforderlich. Ebenso bei bestehender Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Empfindungsstörungen (Polyneuropathie).

Quelle: https://www.oxycare.eu/wunde/Wund-und-Gefaesstherapien/A-V-Impulse-System-mit-Kompressor.html
 

Auch hier kann man sich zu diesem Systen noch belesen:
https://www.oxycare-gmbh.de/assets/files/A-V%20Impulse_Chirurgie.pdf

Ich habe dieses System 14 Tage im Krankenhaus getestet und da es sehr gute Ergebnisse gebracht hatte, habe ich es dann noch für 3 Monate zuhause nutzen können. Das Gerät wird dann ausgeliehen und die Kosten bei mir von der Kasse bezahlt. Wird per UPS gebracht und auch wieder abgeholt. Vielleicht ist dies für einige hier noch eine gute Behandlungsmethode, ein Versuch ist es immer Wert, da es auch Erfolge bringt.

Viele Grüße
Jürgen

TENS

Hallo, seit gestern habe ich auf dieser Seite viel gelesen und wundere mich, dass niemand von TENS (Transkutane elektrische Nervenstimulation) berichtet. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht – oder glaube es zumindest. Allerdings ist mein Sudeck an der Fußsohle vor 15 Jahren relativ glimpflich abgelaufen. Ich habe nur bei Wärme und langem Stehen leichte Stauungen sowie belastungsabhängige Schmerzen beim Gehen, d.h. Einschränkung der Gehdauer und -geschwindigkeit, und bin auch nicht sicher, welcher Teil der Schmerzen vll auch durch den durchgetretenen Mittelfuß (Metatarsalgie) kommt, der die Folge der langen Ruhigstellung mit Muskelabbau ist.

Aber trotzdem hier meine Erfahrungen mit TENS: Meine Krankenkasse hat, nach einer Testphase mit mehrfachem Ausleihen (und Auslesen der Benutzungsdauer), ein Gerät für mich „gekauft“, d.h. es bleibt in meinem Besitz. Ich benutze es seit Jahren täglich ca. zweimal für je 45 bis 60 Minuten. Man bringt nach Anweisung zwei selbstklebende Elektroden auf (auf Rezept gegen Rezeptgebühr), die je nach Programm Strom einer bestimmten Frequenz und Amplitude weiterleiten; dabei kribbelt oder zuckt es (nicht schlimm). Bei den verschiedenen Programmen (für Akutschmerzen, „vorbeugende“ Behandlung etc.) muss man sich beraten lassen, noch besser einlesen und vor allem ausprobieren; meine Ärzte hatten keine Ahnung. Die Wirkung beruht darauf dass, (ich zitiere den Hersteller), „die körpereigenen Schmerzkontrollsysteme im Gehirn aktiviert, verstärkt körpereigene Botenstoffe (z.B. Endorphine) freigesetzt, die Schmerzen unterdrückt und eine allgemeine Durchblutungsvermesserung hervorgerufen wird“. Mit dem Wirkungseintritt muss man sich gedulden: ca. 2-3 Wochen. Ich habe das Gerät TENStem eco basic von Schwa-Medico, die Firma hat mir eine Broschüre mit Informationen zugeschickt; man findet sie aber auch im Netz. (Mit einem Billiggerät, das ich vorher beim Discounter gekauft hatte, habe ich schlechte Erfahrungen gemacht.) Lest gerne auch bei Wiki nach. Im Zweifel geht Probieren über Studieren.

Herzliche Grüße

Bärbel