Online-Umfrage: Gesundheit und Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung in Zeiten der Corona-Pandemie (COVID-HL-HeHLDiCo)

Online-Umfrage der Hochschule Fulda

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Hintergrund der Studie:
Die derzeitige Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen habendas Leben und die Gewohnheiten vieler Menschen verändert. Vor allem für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen, die als Risikogruppe während der Pandemie gelten, ergeben sich durch die Corona-Pandemie viele neue Herausforderungen. Diese betreffen sowohl die gesundheitliche Situation, Barrieren beim Zugang zu und der Inanspruchnahme von Versorgungsleistungensowie im Umgang mit Informationen, die relevant für die Gesundheit sind.

Die Studie
Das Projekt „Gesundheit und Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung in Zeiten der Corona Pandemie“(engl. Health and Health Literacy of People with Disabilities in Germany in Times of Corona Pandemic, kurz: COVID-HL-HeHL-DiCo) erfasst die gesundheitliche Lage, wahrgenommene Herausforderungen und Barrierenund die Gesundheitskompetenz von Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungenwährend der Corona-Pandemie.Folgende Zielewerden durch die Studie verfolgt:

  1. Die gesundheitliche Lage von Menschen mit Beeinträchtigung wird erhoben,
  2. Herausforderungen und Barrieren während der Corona-Pandemie werden erfragt sowie
  3. die Gesundheitskompetenz und die Suche nach gesundheitsbezogenen Informationen werden erfasst.

Durch die Befragung ist es möglich, Bedarfe abzuleiten, die in Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheit und Gesundheitskompetenz in Krisenzeiten münden.

Mehrwert für Sie: Sie erhalten exklusiv eine Zusammenfassung der Ergebnisse (voraussichtlich im Sommer 2021).

Alles Weitere zur Studie und die Anleitung zur Teilnahme kann man dem nachfolgeden Projektflyer entnehmen.


PDF-Dokument, 366kB
Projektflyer herunterladen


Quelle: Anfrage der Hochschule Fulda über NAKOS erhalten

Studie „Gesundheit und Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung in Deutschland in Zeiten der Corona-Pandemie

Über die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW (LAG) haben wir eine Studie zur „Gesundheitskompetenz für Menschen mit Beeinträchtigung“ der Hochschule Fulda erhalten. Wir möchten diese hier weiter verbreiten und bitten um rege Teilnahme. Nachfolgend der Text der E-Mail an den CRPS Bundesverband Deutschland e.V.

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Die derzeitige Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen, haben das Leben und die Gewohnheiten vieler Menschen nachhaltig verändert. Für Menschen mit einer chronischen Erkrankung oder Behinderung, die häufig Teil der Risikogruppe sind, ergeben sich dadurch ganz neue Herausforderungen und Barrieren.

Die Studie „Gesundheit und Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung in Deutschland in Zeiten der Corona-Pandemie (COVID-HL-HeHLDiCo)“ unter der Leitung von Frau Prof. Katharina Rathmann an der Hochschule Fulda (Fachbereich Pflege und Gesundheit), Prof. Dr. Kevin Dadaczynski (Hochschule Fulda), Dr. Orkan Okan (Universität Bielefeld) und Dr. Melanie Messer (Apollon Hochschule Bremen) möchten wir Menschen mit einer Beeinträchtigung zur Gesundheit und Gesundheitskompetenz während der Corona-Pandemie online befragen (Zeitraum: März-April 2021). 

Wie können Sie uns unterstützen?
Gerne möchten wir Mitglieder von Selbsthilfegruppen zur Teilnahme an einer deutschlandweiten Online-Befragung einladen. Daher bitten wir Sie heute herzlich darum, das Einladungs- und Informationsschreiben an Ihre Mitglieder und Selbsthilfegruppe weiterzuleiten (siehe Anhang). Ein positives Votum der Ethikkommission an der Hochschule Fulda liegt bereits vor.

Der Zugang (Link) zur Studie ist in den nachfolgenden Infoblättern zu finden. Sowohl das Infoblatt als auch die Studie wird in normaler und in leichter Sprache angeboten.

Welchen Mehrwert hat die Befragung für die BAG und die LAG Selbsthilfe?
Sie erhalten exklusiv eine Zusammenfassung der Ergebnisse (voraussichtlich im Sommer 2021).

Infoblatt zur Studie herunterladen
PDF-Dokument, 392 kB

Infoblatt in einfacher Sprache herunterladen
PDF-Dokument, 144 kB

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW