Gesundschreibung durch BG nach Fußbruch mit CRPS-Folge

SOS-xx

Ich hatte in dieser Woche wieder ein ausführliches Gespräch mit einer CRPS-Betroffenen, deren Hilferuf ich hier gerne wieder geben möchte, um vielleicht andere Betroffene in der gleichen Situation anzusprechen, die ihr vielleicht Tipps oder Hinweise für den weiteren Leidensweg bzw. weiteren Marathon mit der Berufsgenossenschaft geben können.

Es handelt sich um eine Frau, die nach einer Weber-A-Franktur am linken Fuß, der zwei Wochen mit einem Gips behandelt wurde, ein Sudeck entwickelt hat und zwar klinisch im Stadium I, allerdings mit einem Knochenbefund im Stadium II. Der Unfall war am 15. Juli ’13 und der Sudeck wurde Mitte November ’13 diagnostiziert. Dannach folgte durch den BG-Arzt eine stationäre Aufnahme in eine Rehaklinik. Mit Schmerzkatheter im Bein erfolgte dort eine intensive Bewegungstherapie, um die Beweglichkeit und das Laufen wieder zu verbessern. Nach 5 1/2 Wochen erfolgte noch eine EAP von Anfang Januar bis Ende Februar ’14 und dannach wurde sie wieder voll arbeitsfaehig geschrieben unter Gabe von entsprechenden Schmerzmitteln.

Von Seiten der Berufsgenossenschaft soll nun ein Gutachten erstelllt werden mit der Fragestellung, ob noch eine Verletztenrente gezahlt werden muss. Anscheinend   will die Berufsgenossenschaft den Fall für sich nur abschließen. Die Gutachter, die von Seiten der Berufsgenossenschaft vorgeschlagen wurden, sind für eine Sudeckbeurteilung absolut nicht geeignet, da es sich hier u.a. um einen Magenverkleinerungsspezialisten handelt.

Nun ist sie verzeifelt auf der Suche nach einem passenden Gutachter, der sich mit einer Sudeckerkrankung und den dazugehörigen Schmerzen auskennt und die Arbeitsfähigkeit widerlegen kann, da sie aufgrund der Schmerzen weder vollständig genesen, noch mit wenigen Stunden (Untergrenze 1-3 Stunden) arbeiten kann.

Entweder Ihr gebt Eure Tipps als Kommentar zu diesem Beitrag auf oder Ihr mailt sie direkt an.

Aus Verschwiegenheitsgründen behalte ich alle persönlichen Daten der Betroffenen für mich, so auch ihre Emailadresse.

Aber man erreicht sie per Emai unter anonym3@sudeckselbsthilfe.eu

 

Schmerzen nach Sturz/Bruch kein Arzt glaubt mir‏

SOS-xx

Ich bin überrascht, aber es kam gestern eine weitere Anfrage, die sich nach dem gleichen Leidensweg des ersten Hilferufs anhört.

Ich lege meine ganze Hoffnung in Ihre Hände, da ich  keinen anderen Rat mehr weiß

Auch hier sind die behandelnden Ärzte wohl nicht in der Lage, einen CRPS zu diagnostizieren und lassen die Patientin mit ihren Schmerzen allein oder speist sie nach einer distalen Radiusfraktur links Typ C mit Abriss des Processus styloideus ulnae im November 2013 mit Novalgintropfen ab. Anscheinend wurde hier nicht operiert und auch nicht ruhiggestellt. Ich denke, dass auch ihr schnell geholfen werden muss und es doch möglich sein muss auch in ihrer Region „Niederrhein“ fähige Ärzte oder Krankenhäuser zu finden.

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Aus Verschwiegenheitsgründen behalte ich alle persönlichen Daten der Betroffenen für mich, so auch ihre Emailadresse.

Aber man erreicht sie per Emai unter anonym1@sudeckselbsthilfe.eu

 

Hilferuf einer Betroffenen

SOS-xx

Gestern erhielt ich einen Hilferuf per Email einer CRPS-Betroffenen aus dem Ruhrgebiet. Soweit ich verstanden habe, wollen ihr die Ärzte alle nicht glauben und stempeln sie wie so oft als „Simulantin“ ab.

Jetzt hat sie unsere Selbsthilfegruppe gefunden und es gilt nun, ihr vielleicht ein paar gute Tipps zu Ärzten oder Krankenhäusern aus dem Ruhrgebiet zu geben.

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Aber man erreicht sie per Emai unter anonym@sudeckselbsthilfe.eu