17. BKK Selbsthilfe-Tag 2018 in Düsseldorf – Save-the-date

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17. BKK Selbsthilfe-Tag

am 27. September 2018
im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf

Demografischer Wandel und Selbsthilfe

Unser 17. BKK Selbsthilfe-Tag ist in diesem Jahr dem demografischen Wandel gewidmet und greift damit ein Thema auf, das in fast jeden Lebensbereich hineinwirkt.
Statistiken zeigen: Die Bevölkerung wird älter, weniger und vielfältiger. Mit welchen Herausforderungen und Risiken für die Selbsthilfe sind diese Veränderungen verbunden und wo liegen die Möglichkeiten und Chancen?

Diesen und weiteren Fragen, werden wir an unserem BKK-Selbsthilfetag nachgehen. Das Tagungsprogramm werden Sie in Kürze auf unserer Homepage unter
http://www.bkk-dachverband.de/gesundheit/gesundheitsfoerderung-selbsthilfe/selbsthilfe/ unter BKK Selbsthilfetag
vorfinden.

Wir würden uns freuen, Sie auf dem BKK-Selbsthilfetag 2018 begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße

Dr. Dagmar Siewerts &
Petra Schröer
BKK Dachverband e.V.

Gruppentreffen in Düsseldorf geplant

Info

Liebe CRPS Betroffene, liebe Angehörige, liebe Interessierte,

wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir voraussichtlich Ende Oktober bzw. Anfang November in Düsseldorf ein Gruppentreffen anbieten werden. Der genaue Termin hängt von der Verfügbarkeit eines passenden Gruppenraums ab.

Vorab würden wir aber gerne erfahren, wer Interesse an einem Gruppentreffen in der Landeshauptstadt hat und natürlich auch gleich fragen, ob es bestimmte Themen gibt, die vorgestellt / diskutiert werden sollen.

Wir freuen uns über Eurer Feedback per Email an gruppentreffen.duesseldorf@crps-netzwerk.org oder über unseren orangenen Fragebutton am linken Bildschirmrand.

NRW bekommt Zuwachs: Neue Ortsgruppe in Duisburg

Hallo zusammen,
wir freuen uns, über unseren neuesten Zuwachs in Nordrhein-Westfalen zu berichten.
Unsere Gaby aus Duisburg, selbst CRPS Betroffene am Fuß, hat sich entschlossen, eine weitere Ortsgruppe in NRW zu eröffnen, um uns im Ruhrgebiet besser zu vertreten.
Wir sagen dennoch nochmal herzlich willkommen im CRPS Netzwerk – Gemeinsam stark. und wünschen ihr alles Gute für die neue SHG.
Selbstverständlich darf sie auf die Unterstützung aller anderen GruppenleiterInnen bauen.
Kontaktdaten der neuen Ortsgruppe:

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CRPS NRW
Ortsgruppe Duisburg/Düsseldorf

Ansprechpartnerin: Gaby Dietz
Saarstraße 15
47198 Duisburg
Telefon: 02066 / 50 68 994
Telefax: 0221 / 355 33 83 979
Leider ist unsere Ortsgruppe in Düsseldorf zur Zeit nicht besetzt und wir sind auf der Suche nach einem/einer neuen Gruppenleiter/Gruppenleiterin.
Aus diesem Grunde wird die Gruppe in Düsseldorf kommissarisch von Duisburg geleitet.
Kontaktdaten für Düsseldorf:
Telefon: 0211 / 936 72 469
Liebe Grüße und eine schmerzarme Zeit
Stefan

Beitrag vom Düsseldorfer Anzeiger am 18.09.2015

Neue Selbsthilfegruppe Morbus Sudeck CRPS in Düsseldorf
In Düsseldorf gibt es eine neue Selbsthilfegruppe: Am 1. September hat sich die Ortsgruppe Morbus Sudeck (CRPS) gegründet.

Morbus Sudeck (CRPS) ist eine neurologische, orthopädische, traumatologische Erkrankung mit sehr starken chronischen Schmerzen, deren Ursache weitgehend unbekannt ist. Diese Erkrankung kann nur bei einer schnellen Diagnose effektiv behandelt werden.

In der Selbsthilfegruppe können sich die Betroffenen und deren Angehörige zu
dieser sehr schmerzhaften Krankheit austauschen und positive wie negative
Erfahrungen mit Ärzten und Therapeuten teilen.

In der Gruppe sollen Betroffene neuen Mut fassen können. Mehr Informationen unter nw.crps-netzwerk.org

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Düsseldorf will Cannabis freigeben : Gibt es bald Gras beim Apotheker?

Von Moritz Börner

Legaler Cannabiskonsum könnte in Düsseldorf bald möglich sein. Der Gesundheitsausschuss der Landeshauptstadt hat jetzt beschlossen, eine Sondergenehmigung beim Bundesamt für Arzneimittel zu beantragen.

Die Gesundheitsausschuss von Düsseldorf möchte Cannabis legalisieren (c) Bildrechte: picture alliance

Coffee Shops, in denen Cannabis auch geraucht werden darf, sind nicht geplant. Der Verkauf von Cannabisprodukten wie Gras und Haschisch soll an Apotheken angedockt werden, allerdings in einer getrennten Verkaufsstelle, die Minderjährige nicht betreten dürfen. In einigen US- Bundesstaaten, zum Beispiel in Kalifornien, gibt es ähnliche Regelungen. Die Produkte selber will die Stadt nach strengen Richtlinien kontrollieren. Sie dürfen beispielsweise nicht mit Medikamenten oder anderen Stoffen gestreckt werden.

„Den Schwarzmarkt trocken legen“

Die Parteien der Ampelkoalition hoffen, mit der Legalisierung vor allem den illegalen Drogenhandel und damit auch die organisierte Kriminalität bekämpfen zu können. „Wir sind der Überzeugung, es macht Sinn, den Schwarzmarkt trocken zu legen und mit legalen Verkaufsstellen besser die Konsumenten zu erreichen,“ sagt Norbert Czerwinski von den Grünen, „ganz plump gesagt, es ist auch eine Sache des Verbraucherschutzes, wenn man auf dem Schwarzmarkt etwas kauft, man weiß nicht genau, was drin ist, wie ist es gestreckt worden.

CDU: Cannabis bleibt eine Einstiegsdroge

Cannabis gilt als klassische Einstiegsdroge (c) Bildrechte: picture alliance

Außerdem könnte durch die Freigabe die Polizei entlastet werden. Die muss bisher auch bei geringen Menge an Cannabis gegen Konsumenten ermitteln, das bindet viel Personal.
Kritik an dem Vorhaben kommt von der Gewerkschaft der Polizei und der CDU. Haschisch und Marihuana seien immer noch klassische Einstiegsdrogen, so ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei.

Viele Konsumenten würden später auf härtere Drogen umsteigen, sagt Andreas Hartnigk, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat: „Wir sehen große medizinische Probleme, wir wissen, dass sehr viele Haschischkonsumenten psychische Probleme bekommen.

Die CDU glaubt, dass der Verkauf von Cannabis aus rechtlichen Gründen ohnehin nicht genehmigt wird. Außer Düsseldorf hat bisher nur die Stadt Berlin die Freigabe von Cannabis beantragt. Bis zu einer Entscheidung über den Düsseldorfer Antrag dauert es voraussichtlich noch ein Jahr.

(Quelle: WDR Studio Düsseldorf)