Aktion »T-Shirts gegen den Schmerz«

Liebe CRPS Betroffene, liebe Angehörige, liebe Interessierte,

im vergangenen Jahr haben wir erstmalig zum Weltaufklärungstag für CRPS „Color the world orange – Färbe die Welt orange“ auffällige T-Shirts entworfen und zum Bestellen angeboten. Die Nachfrage nach den T-Shirts ist bisher ungebrochen und wir bekommen noch immer Bestellungen dafür. Hier der Entwurf vom letzten Jahr, den wir natürlich auch auf unsere Bestellseite aufnehmen werden.

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Aus diesem Grunde haben wir uns überlegt, die T-Shirts zur Bekanntmachung unserer Krankheit zu nutzen und sammeln daher Ideen für Motive. Die besten Ideen werden wir dann als festes Design übernehmen und so mehrere T-Shirt-Designs dauerhaft anbieten zu können. Je mehr T-Shirts natürlich bestellt werden, desto günstiger wird es pro bestelltem T-Shirt. Und der ersparte Betrag pro T-Shirt kann dann als Spende an unsere Dachorganisation, das CRPS Netzwerk – Gemeinsam stark gespendet werden, welches dann unseren Landes- und Ortsgruppen zu Gute kommen wird.

Also gilt daher unser Aufruf:

Bitte schickt uns Ideen für T-Shirts.

Am besten per Email an: koeln@crps-netzwerk.org

Hierbei sind natürlich folgende Punkte wichtig:

  • Bezug zu unserer Krankheit durch Nennung von CRPS, Morbus Sudeck, Komplexes Regionales Schmerzsyndrom o.ä.
  • kein Datumsbezug, da die Designs sonst nicht nutzbar sind

Daneben können folgende Dinge eingebaut/hinzugefügt werden:

  • Gerne mit unserem Erkennungszeichen, der orangenen Schleife (auch denkbar in Weiss, bei komplett weisser Bedruckung des T-Shirts)
  • vielleicht mit den Logo des CRPS-Netzwerk
  • oder mit den Webadressen www.crps-netzwerk.org oder ctwo.crps-netzwerk.org
  • oder mit dem Hashtag #CRPSORANGEDAY
  • oder mit unserer Facebook-Adresse Facebook.com/CTWO.DE
  • oder mit Bezug auf den Weltaufklärungstag oder CTWO oder „Color the world orange – Färbe die Welt orange“

Kleiner Anreiz zum Schluss: Das beste Design werden wir Netzwerk-intern auswählen und prämieren es mit einem kostenlosen ersten T-Shirt.

Aufruf zur Beteiligung an der großen Patientenbefragung

deutsche_schmerzliga

Mittwoch, 30. April 2014

Aufruf zur Beteiligung an der großen Patientenbefragung

Bekommen Menschen, die dauerhaft Heilmittel brauchen, regelmäßig Physiotherapie, Logopädie oder Ergotherapie?

Helfen Sie uns ein klares Bild über die Versorgung behinderter und chronisch kranker Menschen mit Heilmitteln zu erhalten. Nur auf der Grundlage Ihrer Hinweise lassen sich Weiterentwicklungen der getroffenen Regelungen in Angriff nehmen, die für Patientinnen und Patienten hilfreich sind.

Worum geht es:

In der Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass Menschen mit schweren dauerhaften funktionellen/strukturellen Schädigungen keine ausreichende Behandlung mit Physiotherapie, Logopädie oder Ergotherapie erhielten oder mühsam darum kämpfen mussten, obwohl die medizinische Notwendigkeit unbestritten war. Der Grund war oft genug die Befürchtung der verordnenden Ärztinnen und Ärzte, ihr Heilmittelbudget zu überziehen und damit einen wirtschaftlichen Schaden zu erleiden.

Eine Änderung der Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschuss bewirkt, dass die Gesetzlichen Krankenkassen bei Menschen mit schweren Behinderungen eine langfristige Heilmittelbehandlung genehmigen können. Heilmittel, die bei einer genehmigten langfristigen Heilmittelbehandlung ärztlich verordnet werden, werden bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen von Arztpraxen nicht negativ berücksichtigt.

Eine ähnliche Wirkung entfalten die seit 2013 zwischen den Krankenkassen und den Ärzten bundesweit vereinbarten Praxisbesonderheiten. Verordnungen werden als Praxisbesonderheiten bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen anerkannt, wenn sie aufgrund einer der vereinbarten Diagnosen ausgestellt wurden.

Beide Regelungen sollten die Versorgung von Menschen mit schweren dauerhaften funktionellen/strukturellen Schädigungen und einem langfristigen Heilmittelbedarf verbessern und die Hürden zur Verordnung von Heilmitteln für diesen Personenkreis absenken. Mit einer großen Patientenbefragung will die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss deshalb überprüfen, ob die gewünschte und erwartete Wirkung eingetreten ist und ob sich das Verfahren bewährt hat.

Bitte kontaktieren Sie uns per Mail über folgende Adresse: info@schmerzliga.de

Wir schicken Ihnen den Fragebogen in einem barrierefreien pdf-Format an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse zu. Der ausgefüllte Fragebogen wird dann durch klicken auf das Feld „Formular senden“ automatisch an die Stabsstelle Patientenbeteiligung weiter geleitet.

Einsendeschluss ist der 15.Juli 2014.