Umfrage von UVSD SchmerzLOS e. V. zu den Einschränkungen für Schmerzpatienten während der Corona-Pandemie – Bitte teilnehmen!

Aufruf des USVD SchmerzLOS e.V.

Unterstützen Sie uns:

Angesichts der möglichen Einschränkungen möchten wir ein Meinungsbild erstellen, ob und möglicherweise welche Einschränkungen durch die aktuelle Corona-Pandemie für Schmerzpatienten, deren Schmerzen seit mindestens 3 Monaten bestehen, entstanden sind. Die Auswertung werden wir zum Anlass nehmen, Politiker und andere Akteure aus dem Gesundheitsbereich aufzufordern, zügig geeignete Maßnahmen für Schmerzpatienten einzuleiten. 

Senden Sie uns bitte den Fragebogen bis zum 31.05.2020 zu. Die Mailadresse hierfür lautet redaktion@schmerzlos-ev.de. Die Briefadresse lautet UVSD SchmerzLOS e. V., Ziegelstr. 25a, 23556 Lübeck.


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Weltweite CRPS Studie gestartet

Das CRPS Netzwerk gemeinsam stark. hat eine eingehende Studie über das komplexe regionale Schmerzsyndrom mitentwickelt, die darauf abzielt, ein besseres Verständnis dieser verheerenden Krankheit zu entwickeln. Wir brauchen Deine Hilfe – und hoffen, dass Du Deine CRPS Erfahrungen für eine bessere Zukunft mit uns teilst. Die Studie ist gerade weltweit angelaufen. Dadurch gibt es erstmalig eine weltweite Erhebung mit gemeinsamer Auswertung, um alle Facetten der Erkrankung und deren Therapie kennen zu lernen. Nur so wird man die Ursache von CRPS finden und das Leben von CRPS Betroffenen zu verbessern. Die Studie wird sechs Monate aktiv sein, um dann gemeinsam ausgewertet zu werden.

Link zur Studie in Deutschland:
bit.ly/crpsstudie

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#CRPS #Sudeck #crpsstudie #crpsgehtallean

Studie zur neuen Klassifikaton chronischer Schmerzen (ICD-11)

Marburg Uni Logo

Liebe Betroffene, liebe Angehörige,

wie Sie vielleicht gehört haben, wurde vor kurzem von der WHO eine Neuauflage der sogenannten „Internationalen Klassifikation der Krankheiten“ (ICD), fertig gestellt. Diese Neuauflage ist die elfte in der Geschichte der ICD (ICD-11). Nach einer Abstimmung im nächsten Jahr wird sie dann in der Folgezeit in den verschiedenen Gesundheitssystemen, darunter auch dem deutschen, eingeführt werden.

Um die Abbildung und Sichtbarkeit chronischer Schmerzen in diesem wichtigen Diagnostik-Manual zu verbessern, hat eine internationale Arbeitsgruppe unter der Leitung von Herrn Professor Treede von der Universität Heidelberg und Herrn Professor Rief von der Universität Marburg eine neue Klassifikation chronischer Schmerzen für die ICD-11 erarbeitet. Diese neue Klassifikation wurde bereits in die ICD-11 aufgenommen und erste Feldstudien zu ihrer Bewertung durchgeführt.

In einem nächsten Schritt möchten Frau Dr. Barke und ich mit Hilfe einer kurzen Online-Umfrage erfahren, wie betroffene Patientinnen und Patienten zur neuen Klassifikation stehen. Dieser wichtige Aspekt wurde bisher wenig beachtet. Dafür möchten wir so viele Menschen mit chronischen Schmerzen erreichen wie möglich. 

Die Teilnahme an der Umfrage wird ca. 15-20 Minuten dauern. In der Online-Umfrage werden folgende Punkte erfasst:
– Eine kurze Schmerzanamnese
– Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem im Zusammenhang mit den Schmerzen
– Erwartungen und Einstellungen zur neuen Klassifikation nach einem ca. 5-minütigen Informationsvideo
(z.B. der erwartete Einfluss der neuen Klassifikation auf die Kommunikation mit anderen (Familie, Behandlern oder Personen am
Arbeitsplatz) oder die Behandlung)
– Die schmerzbedingte Beeinträchtigung und die allgemeine Belastung durch die Schmerzen und andere Symptome
– Etwaige Erfahrungen mit einer Stigmatisierung aufgrund der chronischen Schmerzen.

https://www.unipark.de/uc/patientenbefragung/

Für eventuelle Fragen stehen ich Ihnen (telefonisch 06421-2822839 oder per E-Mail
ginea.hay@staff.uni-marburg.de) natürlich jederzeit zur Verfügung.

Fragebogen zu alternativen Behandlungsmethoden

Liebe Betroffene, liebe Interessierte,

Studenten der HEC Paris arbeiten derzeit an einer Lösung, welche chronisch kranken Patienten den Zugang zu alternativen Behandlungswegen erleichtern soll. Sie sind der Überzeugung, dass es möglich ist, durch technologische Entwicklungen den Patienten mehr Information, Transparenz und Austauschwege zu ermöglichen. Durch Kommunikation mit Gleichgesinnten und Informationszugang zu alternativen Behandlungsmethoden (wie z.B. klinischen Studien) hoffen sie, den Patienten etwas von Ihrem Leidensdruck nehmen zu können. 

Um besser zu verstehen, was sich Patienten tatsächlich wünschen, und daraus eine optimale Lösung entwickeln zu können, führen sie eine Umfrage durch.

Link zur Umfrage

Für weitere Fragen stehen die Studenten der HEC Paris jederzeit zur Verfügung, weitere Informationen gibt es unter: www.newpatient.de/