Zusammenarbeit zwischen dem Leading Medicine Guide und dem Bundesverband

Medicine Guide

Unsere Kooperation mit dem Premiumportal Leading Medicine Guide des Deutschen Verlages für Gesundheitsinformationen (DVFGI) wird die Behandlung für Patienten mit CRPS / Morbus Sudeck schneller und zielgerichteter machen. Bisher haben wir unsere Empfehlungslisten selbst geführt und auf Anfragen herausgegeben. Das Portal Leading Medicine Guide informiert seit Jahren Patienten zu verschiedenen medizinischen Themen und unterstützt bei der Suche nach Fachärzten. Um für mehr Transparenz und Patienteninformation in der Gesundheitslandschaft zu sorgen, blicken Leading Medicine Guide und der CRPS Bundesverband gemeinsamen Zeiten entgegen. Wir haben bereits die gelisteten Fachärzte für CRPS auf dem Leading Medicine Guide überprüft und aktualisiert. Ausserdem arbeiten wir aktiv an den Informationen zur Erkrankung CRPS mit.

Im deutschsprachigen Web gibt es unzählige medizinische Informationsportale. Um eine inhaltlich hohe Qualität zu gewährleisten, ist es äußerst wichtig, dass solche Angebote durch Fachexperten (zum Beispiel Ärzte) unterstützt und beraten werden. Der Deutsche Verlag für Gesundheitsinformation arbeitet eng mit ausgewählten Ärzten zusammen, die über neuste medizinische Erkenntnisse informieren, Veranstaltungen und Vorträge unterstützen, neue Trends in der Medizin bewerten und als wichtige Gesprächspartner bei der Weiterentwicklung der Websites mitwirken.


Externer Link: https://www.leading-medicine-guide.de/erkrankungen/muskel-knochen/morbus-sudeck


Medizinischer Beirat des Bundesverbands

Stethoskop

Der Bundesverband entwickelt sich weiter und hat nun einen medizinischen Beirat benannt,  Der medizinische Beirat ist das neue medizinische Fachgremium des CRPS Netzwerk gemeinsam stark.

Seine Mitglieder sind national und international anerkannte Fachleute auf dem Gebiet des Komplexen Regionalen Schmerzsyndroms aus Klinik, Forschung und Praxis.

Weitere Informationen auf unserer neuen Seite des medizinischen Beirats.

Neue Aufkleber im Sortiment!

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WIR HABEN AB SOFORT NEUE AUFKLEEBER IN UNSERM ORANGE WARE STORE!

Aufkleber Symposium
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Aufkleber für das 3. Nationale CRPS Symposium 2020 am 02.11.2020 in Kassel –
Aufkleber für den Schriftwechsel/Briefverkehr

sowie

Aufkleber Kampagne
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Aufkleber für unsere Kampagne „CRPS geht alle an – weil es jeder kriegen kann!“ –
Glänzendee Folienaufkleber, um auf uns und unsere Erkrankung aufmerksam zu machen.

Gleich in unserem Orange Ware Store shoppen!!!

Spendenaktion und betterplace-Soli

Kampagnenlogo CGAA

Liebe Mitbetroffene, liebe Angehörige,

wir hoffen, Ihr habt bereits bei unserer Kampagne „CRPS geht alle an – weil es jeder kriegen kann“ mitgemacht. Wenn nicht, dann aber schnell: https://bit.ly/crpskampagne

Damit die Welt die schlimmste aber seltene Schmerzerkrankung kennenlernen kann und um noch mehr auf uns aufmerksam zu machen, läuft bei Betterplace eine Spendenaktion für unsere Kampagne und wir sind auf Eure Spenden angewiesen. Unser Ziel sind 3.000 Euro, um großflächig Ärzte, Kliniken und Therapeuten über CRPS aufzuklären.

Header betterplace Soli
(c) betterplace

Und nun das Beste: Dank des betterplace-Soli – Gemeinsam helfen in Zeiten von Corona werden wir unser Ziel auch schnell erreichen können. Denn Betterplace stellt sich solidarisch hinter uns und verstärkt jede Einzelspende bis 200 Euro auf unser Projekt mit weiteren 10 %. Jetzt sofort für uns spenden: http://bit.ly/CRPSspenden

Noch besser ist es natürlich, eine eigene Spendenaktion für uns zu starten. Alle Wichtige dazu in diesem Link:
https://bit.ly/CRPSpromote

Der Bundesverband bedankt sich im Namen aller Neu-Betroffenen und natürlich auch der teilweise langjährig chronisch Erkrankten.

Der Vorstand

Wenn Schmerzkliniken im Off-Modus arbeiten

„ArzteTag“-Podcast

Ärzte in der Schmerz- und Palliativmedizin sind alarmiert: Seit März ist ein Großteil der Schmerzkliniken im Off-Modus, da elektive Behandlungen auf Eis gelegt wurden. Schmerzmediziner Dr. Andreas Böger aus Kassel erläutert im „ÄrzteTag“-Podcast, was das für chronische Schmerzpatienten bedeutet und warum die Politik mehr Augenmaß bei solchen Verordnungen braucht.

Von Ruth Ney
Veröffentlicht: 15.04.2020, 18:08 Uhr

Dr. Andreas Böger
Dr. Andreas Böger ist Chefarzt der Klinik für Schmerzmedizin, Manuelle Therapie und Naturheilverfahren, DRK-Kliniken Nordhessen, in Kassel.
© BVSD

Seit Anfang März sind 75 Prozent der stationären schmerzmedizinischen Einrichtungen in Krankenhäusern, die Patienten mit schweren chronischen Schmerzen teil- und vollstationär behandeln, wegen der Corona-Krise geschlossen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD) hervor. Hintergrund ist, dass elektive klinische Eingriffe und Behandlungen vermieden werden sollen, um im Falle einer größeren COVID-19-Erkrankungswelle vorbereitet zu sein.

Doch für die Versorgung von Patienten mit schweren und chronischen Schmerzen bedeutet das eine noch längere Wartezeit auf eine multimodale Behandlung, die ambulant kaum zu bewerkstelligen ist, wie Schmerzmediziner Dr. Andreas Böger vom Schmerzzentrum Kassel – DRK Kliniken Nordhessen in dieser Episode unseres „ÄrzteTag“-Podcasts erläutert. Er erwartet von der Regierung, auch einen Blick darauf zu werfen, wo wirklich aktuell Intensivbetten benötigt werden und wo Kliniken mehr Nutzen schaffen, wenn sie sich um die aktuell behandlungsbedürftigen anderen Patienten kümmern.


Podcast anhören
Dauer 13:50 Minuten


Quelle: Aerztezeitung.de