Jahresbericht Bundesverband 2020 veröffentlicht

Euromünzen
(c) Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Corona hat unser aller Leben sehr stark beeeinflusst, verändert und auch jetzt noch immer im Griff. Daher werden wir unsere ordentlichen Mitgliederversammlung des CRPS NRW Köln e.V. auch in diesem Jahr nicht in gewohntem Rahmen durchführen können. Wir prüfen derzeit alternative Möglichkeiten und werden darüber berichten.

Daher veröffentlicht der Vorstand mit dem heutigen Tage den Jahresbericht für das abgelaufene Vereinsjahr 2020. Besonders hervorheben möchten wir die neue Form unseres Jahresberichts, eine Kombination des Tätigkeitsberichts und der Finanzdaten in einem einheitlichen und anschaulichen Format eines Jahresberichts.

Der Verein hat trotz der Pandemie ein positives Ergebnis erzielt, was uns weiterhin dazu befähigt, unserem satzungsgemäßen Zweck, der besseren Bekanntmachung der seltenen Erkrankung CPRS / Morbus Sudeck nachzukommen. Weiterhin unterstützen wir Betroffene und deren Angehörige im Kampf gegen diese schwere Erkrankung und zur Erlangung einer besseren Lebensqualität, getreu unserer Vision: „Es soll niemand mehr mit Morbus Sudeck in Deutschland ohne ausreichende Information über das Krankheitsbild und vor allem nicht mehr ohne professionelle Hilfe bleiben und CRPS darf zwar weiterhin eine seltene aber nicht länger eine unbekannte Krankheit bleiben.

ZU DEN Jahresberichten

Jahresbericht Köln 2020 veröffentlicht

Results Excuses
(c) Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Corona hat unser aller Leben sehr stark beeeinflusst, verändert und auch jetzt noch immer im Griff. Daher werden wir unsere ordentlichen Mitgliederversammlung des CRPS NRW Köln e.V. auch in diesem Jahr nicht in gewohntem Rahmen durchführen können. Wir prüfen derzeit alternative Möglichkeiten und werden darüber berichten.

Daher veröffentlicht der Vorstand mit dem heutigen Tage den Jahresbericht für das abgelaufene Vereinsjahr 2020. Besonders hervorheben möchten wir die neue Form unseres Jahresberichts, eine Kombination des Tätigkeitsberichts und der Finanzdaten in einem einheitlichen und anschaulichen Format eines Jahresberichts.

Der Verein hat trotz der Pandemie ein positives Ergebnis erzielt, was uns weiterhin dazu befähigt, unserem satzungsgemäßen Zweck, der besseren Bekanntmachung der seltenen Erkrankung CPRS / Morbus Sudeck nachzukommen. Weiterhin unterstützen wir Betroffene und deren Angehörige im Kampf gegen diese schwere Erkrankung und zur Erlangung einer besseren Lebensqualität, getreu unserer Vision: „Es soll niemand mehr mit Morbus Sudeck in Deutschland ohne ausreichende Information über das Krankheitsbild und vor allem nicht mehr ohne professionelle Hilfe bleiben und CRPS darf zwar weiterhin eine seltene aber nicht länger eine unbekannte Krankheit bleiben.

ZU DEN Jahresberichten

Online-Umfrage: Gesundheit und Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung in Zeiten der Corona-Pandemie (COVID-HL-HeHLDiCo)

Online-Umfrage der Hochschule Fulda

Logo HSF

Hintergrund der Studie:
Die derzeitige Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen habendas Leben und die Gewohnheiten vieler Menschen verändert. Vor allem für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen, die als Risikogruppe während der Pandemie gelten, ergeben sich durch die Corona-Pandemie viele neue Herausforderungen. Diese betreffen sowohl die gesundheitliche Situation, Barrieren beim Zugang zu und der Inanspruchnahme von Versorgungsleistungensowie im Umgang mit Informationen, die relevant für die Gesundheit sind.

Die Studie
Das Projekt „Gesundheit und Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung in Zeiten der Corona Pandemie“(engl. Health and Health Literacy of People with Disabilities in Germany in Times of Corona Pandemic, kurz: COVID-HL-HeHL-DiCo) erfasst die gesundheitliche Lage, wahrgenommene Herausforderungen und Barrierenund die Gesundheitskompetenz von Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungenwährend der Corona-Pandemie.Folgende Zielewerden durch die Studie verfolgt:

  1. Die gesundheitliche Lage von Menschen mit Beeinträchtigung wird erhoben,
  2. Herausforderungen und Barrieren während der Corona-Pandemie werden erfragt sowie
  3. die Gesundheitskompetenz und die Suche nach gesundheitsbezogenen Informationen werden erfasst.

Durch die Befragung ist es möglich, Bedarfe abzuleiten, die in Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheit und Gesundheitskompetenz in Krisenzeiten münden.

Mehrwert für Sie: Sie erhalten exklusiv eine Zusammenfassung der Ergebnisse (voraussichtlich im Sommer 2021).

Alles Weitere zur Studie und die Anleitung zur Teilnahme kann man dem nachfolgeden Projektflyer entnehmen.


PDF-Dokument, 366kB
Projektflyer herunterladen


Quelle: Anfrage der Hochschule Fulda über NAKOS erhalten

Europäische Schmerzgesellschaft (EFIC) bittet um Mithilfe

EFIC, die Europäische Schmerzdachgesellschaft, legt in den nächsten Jahren einen Schwerpunkt auf „Gesundheitskompetenz – Health Literacy“.

efic logo

Zur Entwicklung entsprechender europäischer schmerzbezogenen Materialien/Aktionen/Kampagnen,  bittet die EFIC, die eigenen Einschätzungen kurz über den nachfolgenden Online-Befragungslink mitzuteilen.

An der Online-Befragung teilnehmen
Google Formulare (externer Link)

Thesenpapier zu Dauerrezepten für chronisch Kranke

Worum es geht?

  • Dauerrezepte sind bereits seit 01.03.20 wieder möglich
  • Dauerrezepte sind noch immer sehr unbekannt
  • Dauerrezepte sind sehr bürokratisch

Warum eine Petition?

Seit dem 1. März 2020 sind Dauerverordnungen wieder zugelassen. Das bedeutet, dass sich Dauerpatienten, zum Beispiel Patienten mit chronischen Erkrankungen, Pflegeheimbewohner, immobile Patienten, pflegebedürftige Patienten, etc., sich verlängerbare Rezepte ausstellen lassen können. Diese Rezepte können die Versorgung von Medikamenten für bis zu ein Jahr sicherstellen.

Dauerrezepte bzw. Dauerverordnungen können von Ärzten ausgestellt werden. Dies ist sinnvoll für Patienten die über längere Zeit eine gleichbleibende Medikation erhalten. Sind Patienten z.B. auf ihre Herzkreislauf-Medikamente oder ihre Diabetes-Medikamente eingestellt, ist eine quartalsweise Überprüfung nicht notwendig. Patienten mit Dauerrezepten / Dauerverordnungen können auch weiterhin regelmäßige Untersuchungen bei ihrem Arzt bekommen. Ein Dauerrezept kann daher als Erleichterung für jeden chronischen Patienten interessant sein.

Unsere Forderung:

Bessere Aufklärung von Patienten über Dauer- oder Wiederholungsrezepte zur Einsparung von Wegen zu Ärzten bei gleichbleibenden Medikamenten (Rezepte) und/oder Therapien (Verordnungen) sowie zur Kosteneinsparung durch weniger Krankenfahrten und Entlastung der Praxen durch weniger Patienten, die nur Rezepte abholen kommen. Hinzu kommt der Schutz der Patienten während der Covid19-Pandemie durch die Dauerrezepte.

Unser Thesenpapier, PDF-Dokument, 510 kB

Jetzt unterschreiben!

Wir möchten die Petition schnellstmöglich beim GBA und bei den großen KV-Trägern der GKV einreichen.

Aufruf unserer Petition bei change.org