23. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Erweiterung der Gruppenleitung in Krefeld · Kategorien: Fragen und Antworten

Liebe Betroffene, liebe Angehörige, liebe Interessierte,

die Ortsgruppe Krefeld betreue ich jetzt seit gut 1 ¾ Jahren. Da wir genau in der Mitte zwischen Duisburg und Köln liegen wo jeweils Gruppentreffen stattfinden, hatte ich mich damals entschlossen, hier in Krefeld keine Treffen zu veranstalten damit wir uns nicht gegenseitig die Betroffenen wegnehmen.

Der Schwerpunkt in Krefeld liegt in der telefonischen Aufklärung über unsere Erkrankung, Auskunft über Krankengeld, Arbeitslosengeld, Rente und Berufsgenossenschaften.

Gerne recherchiere ich über diverse Fragen zu unserer Erkrankung und helfe bei Anträgen wie Rente, Schwerbehinderung etc.

Um all diese Aufgaben reibungslos und zur Zufriedenheit unserer Betroffenen ausführen zu können, freue ich mich, Euch mitteilen zu können, dass sich Mareike Herbst, ebenfalls aus Krefeld, bereiterklärt hat, die Krefelder Gruppe mit mir zusammen zu leiten. Der ein oder andere von Euch GL kennt Mareike schon länger aus diversen Whatsappgruppen oder sogar pesönlich von unseren Treffen in Köln.

Herzliche Grüße,
Andre & Mareike

22. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Schmerzen online aufzeichnen · Kategorien: Aktuelles, Allgemein, Forschung · Tags: , , , ,

Ärzte Zeitung, 23.06.2016 11:08

Aerztezeitung
Schmerzpatienten

Schmerzen online aufzeichnen

Mit der Online-Dokumentationsplattform www.mein-schmerz.de für Patienten setzt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin auf Innovation. Auch für Ärzte, die am DGS-Praxis-Register Schmerz teilnehmen, ergeben sich neue Perpektiven.

Von Dirk Schnack

Für eine gute Versorgung von Schmerzpatienten müssen alle Teile zusammenpassen © DOC RABE Media / fotolia.com

Für eine gute Versorgung von Schmerzpatienten müssen alle Teile zusammenpassen
© DOC RABE Media / fotolia.com

HAMBURG. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) startet eine Online-Dokumentationsplattform für Patienten. Über „www.mein-Schmerz.de“ können diese künftig ihre Schmerzen online erfassen, in Berichtsform ausdrucken und beim Arzt vorlegen. Ziel ist es, dem behandelnden Arzt einen schnellen Überblick über die verschiedenen Aspekte der Erkrankung zu ermöglichen.

Die DGS will mit der kostenlosen Online-Plattform ihr Schmerzregister ergänzen. Ärzte, die am DGS-PraxisRegister Schmerz teilnehmen, können die vom Patienten freigegebenen Daten online in ihr Dokumentationssystem übernehmen und bei Bedarf mit anderen Ärzten und Therapeuten austauschen.

Eigene Zugangsdaten

Patienten können sich mit eigenen Zugangsdaten anmelden, ihre Daten im Verlauf sammeln und analysieren und selbst Einblick gewinnen, wie sie auf verschiedene Therapiemaßnahmen ansprechen. Diese Daten können sie mit den Ärzten gemeinsam bewerten, um bei Bedarf das Behandlungskonzept zu verändern.

Die DGS verspricht sich hiervon neue Ansätze zur Evaluation von Wirksamkeit und Verträglichkeit neuer Behandlungsmaßnahmen, aber auch eine Stärkung der Patientenautonomie und Selbstbestimmung. DGS-Vizepräsident PD Dr. Michael Überall erwartet auch eine Stärkung des selbstbestimmten Handelns und neue Erkenntnisse zu partizipativen Maßnahmen.

„Das System orientiert sich am Patienten und richtet sich nach seinen individuellen Bedürfnissen“, sagte Überall. Die Betroffenen legen Instrumente und Zeitpunkte der Dokumentationen selbst fest und behalten nach DGS-Darstellung auch die Datenhoheit. Überall sieht die Patienten damit als „aktive Partner auf Augenhöhe“ – für ihn ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Behandlung: „Die Behandlung chronischer Schmerzen erfordert die aktive Teilhabe Betroffener und dies wiederum setzt voraus, dass Patienten wissen, wie es ihnen geht und wo der Schuh drückt.“

Alle auf der Plattform gesammelten Daten gehen in anonymisierter Form in den Bestand des Schmerzregisters und stehen für künftige Versorgungsforschungsprojekte zur Verfügung. Überall betont zwar, dass kein Interesse an personalisierten Individualdaten bestünden, weiß aber auch: „Aufgrund dieser obligaten Verknüpfung werden wir zwangsläufig nicht alle Patienten und nicht alle Therapeuten bzw. Einrichtungen für eine aktive Teilnahme gewinnen können.“

Das DGS Schmerzregister umfasste zum Stand Mai 2016 Daten zu 107852 schmerzmedizinischen Behandlungen. Darunter waren Daten zur Behandlung von u.a. rund 56000 Menschen mit Rückenschmerzen, 17000 mit Gelenkschmerzen und jeweils 10000 mit Nervenschmerzen bzw. Kopfschmerzen. Derzeit erweitert sich das Register arbeitstäglich um Routinedaten von 180 Patienten.

Europaweit 4000 Mitglieder

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin hat europaweit rund 4000 Mitglieder und veranstaltet in 129 regionalen Schmerzzentren interdisziplinäre Schmerzkonferenzen. Zu ihren Kernforderungen gehören wie berichtet die Einführung eines Facharztes für Schmerzmedizin, eine bessere Vernetzung aller beteiligten Fach- und Berufsgruppen und eine Aufstockung der Ärzte, die in Vollzeit Schmerzpatienten behandeln. Dies machen nach DGS-Angaben aktuell nur rund 400 Ärzte in Deutschland. Weil nach Angaben der Gesellschaft 23 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen leiden, wären nach ihrer Berechnung mindestens 10000 Schmerzmediziner erforderlich.

Weitere Informationen:

www.mein-schmerz.de

Copyright © 1997-2016 by Springer Medizin Verlag GmbH

(Quelle: target=“_blank“>aerztezeitung.de)

 

20. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Informierte Patienten: Der Albtraum des Arztes? · Kategorien: Aktuelles, Allgemein · Tags: , ,

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15. Juni 2016

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Patienten informieren sich immer häufiger selbst über Krankheiten, Behandlungsoptionen oder Kassenleistungen. Bei niedergelassenen Ärzten ist dieses Verhalten umstritten, oft raten sie Patienten davon ab. Gleichzeitig haben sie oft selbst Probleme, seriöse Quellen zu erkennen.

Mehr als die Hälfte der niedergelassenen Ärzte findet informierte Patienten mindestens problematisch. 45 Prozent der Ärzte stimmen außerdem der Aussage zu, die Selbstinformation der Patienten erzeuge vielfach unangemessene Erwartungen und Ansprüche, die die Arbeit der Ärzte belaste. Dies geht aus einer Online-Umfrage der Bertelsmann Stiftung und der BARMER GEK hervor. Fast ein Drittel (30 Prozent) der Ärzte ist der Ansicht, dass die Selbstinformation die Patienten meist verwirre und das Vertrauen zum Arzt beeinträchtige. Knapp ein Viertel der Ärzte rät Patienten sogar aktiv von der eigenständigen Suche nach Informationen ab.

Patienten recherchieren zunehmend im Internet

Der Trend ist allerdings ein anderer: „Es ist eine unumkehrbare Entwicklung, dass immer mehr Patienten ihre Krankheitssymptome und die dazugehörigen Therapiemöglichkeiten im Internet recherchieren“, sagt Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. Daher sollten Ärzte die Selbstinformation ihrer Patienten als Chance betrachten und fördern. „Auch was das Thema Gesundheit angeht, sind die Menschen heutzutage viel anspruchsvoller und selbstbewusster. Ein gut informierter Patient, der auf Augenhöhe mit dem Arzt über Krankheit und Behandlungsoptionen diskutiert, sollte das Ziel aller an der Versorgung Beteiligten sein“, so Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK.

Ärzte wenig selbstkritisch

Fast alle niedergelassenen Ärzte (98 Prozent) geben der Umfrage zufolge an, dass sich der Trend zur Selbstrecherche medizinischer Fragen in den vergangenen fünf Jahren verstärkt hat. Das wachsende Interesse von Laien an gesundheitsbezogenen Themen ist in der Ärzteschaft jedoch umstritten. Gut 40 Prozent der Ärzte freuen sich über das Interesse der Patienten. Knapp zehn Prozent ärgern sich allerdings, dass der Patient sich mit seiner Frage nicht zuerst an sie gewandt hat. Die Frage, ob es auch an ihnen selbst liegen könne, dass Patienten sich auf eigene Faust informieren und nicht direkt auf sie zukommen, stellen sich lediglich elf Prozent der Ärzte. Nur etwa zehn Prozent von ihnen fragen sich, ob der Patient sich zuvor mehr Beratung gewünscht hätte.

Ärzte kennen seriöse Informationen im Internet nicht

Nur etwas mehr als die Hälfte der Ärzte (56 Prozent) hat nach eigenen Angaben vertrauenswürdige Informationsmaterialien in ihrer Praxis ausliegen und gibt diese ihren Patienten mit. Knapp 50 Prozent weisen ihre Patienten auf gute Informationsquellen hin und ebenfalls knapp 50 Prozent der Ärzte suchen selbst nach geeigneten Informationen für ihre Patienten. Nur 15 Prozent der Ärzte kennen sich nach eigenen Angaben eher nicht so gut oder überhaupt nicht gut mit den für Patienten verfügbaren Informationsangeboten aus. Trotzdem kennen gerade einmal 21 Prozent der Ärzte die Internetseite <a href=“http://www.patienten-information.de“ Target=“_blank“>patienten-information.de</a> des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ), das immerhin das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung ist. Nur ein Drittel dieser Ärzte hält die Patienteninformationen dieser Internetseite für vertrauenswürdig, während das Vertrauen in Wikipedia mehr als doppelt so groß ist.

Originalpublikation:

Gesundheitsmonitor Nr. 2/2016: Informierte Patienten und unzureichend vorbereitete Ärzte?
Anja Bittner; 2016

(Quelle: Doccheck.com)

 

12. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für CRPS NRW Duisburg hat jetzt einen Stellvertreter · Kategorien: Aktuelles, Allgemein, DUISBURG · Tags: , , ,

stellvertreter

Liebe Betroffene, liebe Angehörige, liebe Interessierte,

wir möchten freudig mitteilen, dass wir seit April 2016 einen Stellvertreter oder besser eine Stellvertreterin haben – und was für eine…. Das heißt, dass ich die Gruppe nicht mehr alleine leite.

Das hat den Grund, dass es sein kann, dass ich mal nicht zu Verfügung stehe und deswegen z.B. das Gruppentreffen nicht ausfallen muss. Dann kümmert sich meine Stellvertreterin um die Gruppe.

Außerdem möchte ich hiermit meine Stellvertreterin und neuen zweite Gruppenleiterin, Petra Lutterbach aus Aachen begrüssen und freue mich auf die Zusammenarbeit.

Liebe Grüße
Gaby Dietz
CRPS NRW Duisburg

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07. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Gruppentreffen am 27.06.16 · Kategorien: Fragen und Antworten

Hallo Ihr lieben ich möchte noch mal drauf hinweisen das wir am 27.6.16 nicht wie sonst uns zum Austauchen treffen , sondern etwas zusammen in Minden unternehmen wollen.

Ich freue mich der Markus.