Liebe CRPS Betroffene und Angehörige,

wir freuen uns, bekanntgeben zu können, dass wir unser erstes Gruppentreffen in Duisburg anbieten werden.

Weitere Details hierzu im veröffentlichten Artikel in der Lokalpresse oder direkt über neue Terminseite: termine.crps-duisburg.de

lokalkompass

Schmerzsyndrom Morbus Sudeck / CRPS

Wann? 07.04.2016 16:00 Uhr bis 07.04.2016 18:00 Uhr
Wo? BBZ Homberg, Marienstraße 6, 47198 Duisburg

Duisburg: BBZ Homberg |
Gesprächskreis für Betroffene gründet sich

selbsthilfe-in-duisburgAm Donnerstag, den 07.04., gründet sich die Selbsthilfegruppe CRPS oder Morbus Sudeck, um 16.00 Uhr, im Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ), Marienstraße 6, in Duisburg Homberg.
Das „komplexe regionale Schmerzsyndrom“ (CRPS) kann nach äußeren Einwirkungen und Verletzungen entstehen. Die Krankheit führt zu Durchblutungsstörungen an Gliedmaßen, zu Ödemen, Hautveränderungen und Gewebeschwund. Besonders belastend sind die starken, meist brennenden Schmerzen für Betroffene. In den zweimonatigen Gruppentreffen soll die Möglichkeit bestehen, Informationen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung gibt es auch eine Heilungschance.
Neue Interessierte sind herzlich willkommen. Weitere Informationen: Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg: 0203 6099041 oder unter nw.crps-netzwerk.org/cms/duisburg

Quelle: lokalkompass.de
25. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Erstes Gruppentreffen in Duisburg · Kategorien: Aktuelles, Allgemein, Termine, Veranstaltung · Tags: ,

Liebe CRPS Betroffene und Angehörige,

wir freuen uns, bekanntgeben zu können, dass unsere Ortsgruppe Duisburg/Düsseldorf Ihr erstes Gruppentreffen in Duisburg anbieten wird.

Weitere Details hierzu im veröffentlichten Artikel in der Lokalpresse oder direkt über die Webseite von CRPS NRW Duisburg: nw.crps-netzwerk.org/cms/duisburg

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Schmerzsyndrom Morbus Sudeck / CRPS

Wann? 07.04.2016 16:00 Uhr bis 07.04.2016 18:00 Uhr
Wo? BBZ Homberg, Marienstraße 6, 47198 Duisburg

Duisburg: BBZ Homberg |
Gesprächskreis für Betroffene gründet sich

selbsthilfe-in-duisburgAm Donnerstag, den 07.04., gründet sich die Selbsthilfegruppe CRPS oder Morbus Sudeck, um 16.00 Uhr, im Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ), Marienstraße 6, in Duisburg Homberg.
Das „komplexe regionale Schmerzsyndrom“ (CRPS) kann nach äußeren Einwirkungen und Verletzungen entstehen. Die Krankheit führt zu Durchblutungsstörungen an Gliedmaßen, zu Ödemen, Hautveränderungen und Gewebeschwund. Besonders belastend sind die starken, meist brennenden Schmerzen für Betroffene. In den zweimonatigen Gruppentreffen soll die Möglichkeit bestehen, Informationen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung gibt es auch eine Heilungschance.
Neue Interessierte sind herzlich willkommen. Weitere Informationen: Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg: 0203 6099041 oder unter nw.crps-netzwerk.org/cms/duisburg

Quelle: lokalkompass.de
25. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Analgesie: Was tun, wenn Schmerzen den Schlaf stören? · Kategorien: Aktuelles, Allgemein, Artikel zu CRPS · Tags: , , , , , ,

Nicht nur Medikamente Schuld

Analgesie: Was tun, wenn Schmerzen den Schlaf stören?

Quelle: Ärzte Zeitung Quellendetailspubliziert am: 20.2.2016 10:30
Quelle: Ärzte Zeitung
Autor: Thomas Müller
Schmerzmittel sollten bei Schmerzpatienten eher tags als nachts reduziert werden. Am Tag sind sie stärker abgelenkt. © Innovated Captures / fotolia.com

Schmerzmittel sollten bei Schmerzpatienten eher tags als nachts reduziert werden. Am Tag sind sie stärker abgelenkt.
© Innovated Captures / fotolia.com

Schlafstörungen sind bei Schmerzpatienten eher die Regel als die Ausnahme. Manchmal ist eine mangelhafte Medikation die Ursache. Aber auch ein RLS und eine schlechte Schlafhygiene halten die Patienten nachts häufig wach.

 

 

 

 

 

 

 

Bei Patienten mit chronischen Schmerzen sind Schlafstörungen nicht selten: Je nach Untersuchung und Definition klagen die Hälfte bis vier Fünftel der Schmerzpatienten über einen nicht erholsamen Schlaf, hat Dr. Peter Geisler vom Schlafmedizinischen Zentrum der Universität Regensburg berichtet. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand: „Der Schmerz ist stärker als der Schlaf“, so Geisler auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in Mainz. Daher sei es auch falsch, Schmerzmittel nachts mit der Begründung zu reduzieren, die Patienten bräuchten sie dann weniger, weil sie ja schliefen. Genau das geschehe aber nicht, wenn die Mittel zu niedrig dosiert würden, sagte der Schlafmediziner. Wenn, dann sollten Ärzte eher tagsüber über eine Dosis-Reduktion nachdenken – dann sind die Patienten stärker abgelenkt.
Auf der anderen Seite scheint nicht erholsamer Schlaf die Schmerzen zu verstärken: „Schlechter Schlaf ist ein Prädiktor für die Exazerbation von chronischen Schmerzen“, so Geisler.

Genug Schmerzmittel über die Nacht?

Wenn Schmerzpatienten über einen schlechten Schlaf klagen, sollten Ärzte zunächst nach möglichen Ursachen fahnden, bevor sie Hypnotika einsetzen. Ganz oben auf der Liste steht für Geisler eine ausreichende Schmerzmedikation während der Nacht. Auch sollten Ärzte die bisherige Therapie der Patienten prüfen. „Gehen Sie kritisch die Medikamentenliste durch. Was könnte verantwortlich sein, dass die Patienten schlecht schlafen oder Alpträume bekommen?“ Viele Schmerzpatienten erhalten Kortikoide, die den Schlaf beeinträchtigen können. Bei Opioiden, so Geisler, ist eine zentrale Apnoe zu beachten, und zahlreiche andere Medikamente hätten ebenfalls schlafstörende Nebenwirkungen.

Schmerzpatienten sind zudem sehr anfällig für Ängste und Depressionen – auch damit könnten die Schlafprobleme zusammenhängen, vor allem wenn eine schwere Grunderkrankung vorliegt. Hier sei es sehr wichtig, die Patienten über die Art der Erkrankung, die Prognose und die Behandlung möglichst gut aufzuklären, um ihnen Ängste und Sorgen zu nehmen. Bei terminalen Erkrankungen dürfe eine gute Anxiolyse nicht fehlen.
Jeder zweite Patient mit chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat habe auch ein RLS. Das Problem dabei: „Die Patienten erkennen oft nicht, dass es sich um zwei verschiedene Arten von Schmerzen handelt, den RLS-Schmerz und den der Grunderkrankung. Hier muss man sich die Zeit nehmen und herausfinden: Was ist das für eine Art von Schmerz, wann tritt er auf, wodurch wird er besser?“
Schließlich, so Geisler, sollten Ärzte auch nach ungünstigen Verhaltensmustern fahnden. So sind Schmerzpatienten oft kaum noch in der Lage, sich körperlich viel zu bewegen – der Schlafdruck ist dementsprechend gering. Auch halten sie sich oft in geschlossenen Räumen auf, deren Kunstlicht nicht ausreicht, um den Tag-Wach-Rhythmus zu synchronisieren. Wenn die Patienten dann noch tagsüber gelegentlich einnicken oder das Bett aufsuchen, sei es kein Wunder, dass sie nachts wachliegen. Gerade in Kliniken sei auch darauf zu achten, dass nicht gerade um vier Uhr morgens, wenn der Patient es endlich geschafft hat, einzuschlafen, jemand mit Pflegetätigkeiten beginnt.
Werden solche Faktoren berücksichtigt und ist dennoch eine Behandlung nötig, so setzt Geisler zunächst auf verhaltenstherapeutische Maßnahmen. Die meisten Elemente einer insomniespezifischen kognitiven Verhaltenstherapie ließen sich auch bei Schmerzpatienten anwenden. Dazu zählt Geisler etwa den Versuch, die Angst vor der Schlaflosigkeit zu mindern, Lichtexposition, Abendrituale oder begrenzte Bettzeiten. Bei Fibromyalgiepatienten habe die Verhaltenstherapie allerdings nur eine geringe Wirksamkeit.

Sedierende Antidepressiva, niedrig dosiert

Ist eine medikamentöse Therapie erforderlich, so könnte ein Versuch mit niedrig dosierten sedierenden Antidepressiva wie Doxepin und Mirtazapin erfolgreich sein. Hier genügten oft weniger als 5 mg für eine schlafanstoßende Wirkung. Werden Hypnotika verwendet, seien vor allem Z-Substanzen oder kurz wirksame Benzodiazepine wie Brotizolam, Oxazepam, Temazepam oder Triazolam geeignet, nicht jedoch langwirksame Vertreter wie Bromazepam, Diazepam oder Lormetazepam – diese könnten die Schmerzen mitunter verstärken. Chloralhydrat und Antihistaminika hält Geisler bei Schmerzpatienten ebenfalls für wenig geeignet.
Gerade bei Patienten mit neuropathischen Schmerzen ist Pregabalin eine interessante Option. Das Schmerzmittel hat bereits einen gut schlaffördernden Effekt, hier müsse möglicherweise nur die Hauptdosis am Abend verabreicht werden, um von dieser Wirkung zu profitieren. Generell sollten Ärzte mit Pregabalin aufgrund des Abhängigkeitspotenzials aber vorsichtig umgehen. Die Entzugserscheinungen seien oft schlimmer als die bei einer Benzodiazepinabhängigkeit, sagte der Schlafmediziner.

publiziert am: 20.2.2016 10:30 Autor: Thomas Müller Quelle: Ärzte Zeitung

Vorabinformation: Tag der Seltenen Erkrankungen am 29.02.2016

Information

 

 

Auch in diesem Jahr findet der Tag der Seltenen Erkrankungen (TdSE) statt. Weltweit wird über seltenen Krankheiten informiert, so auch über CRPS, was ebenfalls eine seltene Erkrankung ist – und auch bleiben darf. Dennoch wollen wir unser Krankheitsbild in der Gesellschaft bekannter machen. Aus diesem Grunde werden wir auch in diesem Jahr an offiziellen Veranstaltungen zum TdSE teilnehmen, in diesem Jahr in Aachen.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Aktionen im Aquis Plaza Montag, 29.02.2016, 09:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Einkaufszentrum Aquis Plaza (https://www.aquis-plaza.de/), Aachen
Die Besucher erwartet ein buntes Programm aus Infoständen von rund 40 Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen sowie Vorträgen rund um das Thema „Seltene Erkrankungen“.
Weitere Informationen folgen…
Link zur Webseite des TdSE: https://www.rarediseaseday.org/country/de/germany
Link zur Webseite des Orphanet: https://www.orpha.net/national/DE-DE/index/startseite/
Link zur Webseite der RWTH Aachen: https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/zentrum-fuer-seltene-erkrankungen-aachen-zsea/alle-veranstaltungen/aktuell/veranstaltung/artikel/tag-der-seltenen-erkrankungen-aktionen-im-aquis-plaza.html

08. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Tag der Seltenen Erkrankungen: Aktionen im Aquis Plaza · Kategorien: Allgemein, Veranstaltung · Tags: , ,

Tag der Seltenen Erkrankungen: Aktionen im Aquis Plaza

2014_TagderSeltenenErkrankungen

 

 

 

 

Montag, 29.02.2016, 09:00 bis 20:00 Uhr

Ort: Einkaufszentrum Aquis Plaza, Aachen

Die Besucher erwartet ein buntes Programm aus Infoständen vom ZSEA und rund 25 Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen sowie Vorträge rund um das Thema „Seltene Erkrankungen“. Bisher haben folgende Organisationen fest zugesagt:

  • Angelman e.V. Deutschland
  • Aplastische Anämie e. V.
  • Blinden- und Sehbehindertenverein der StädteRegion Aachen e.V. 1907
  • Bund zur Förderung Sehbehinderter – Landesverband NRW e.V.
  • Bunter Kreis in der Region Aachen e.V.
  • Clusterkopfschmerz e.V.
  • Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) Netzwerk
  • Deutsche Ehlers-Danlos-Initiative e.V.
  • Deutsche Guillain-Barré Syndrom-Initiative e.V.
  • Deutsche Huntington Hilfe e.V.
  • Deutsche Morbus Perthes Initiative
  • Förderkreis „Schwerkranke Kinder e.V.“ in der Region Aachen
  • Lupus Erythematodes Selbsthilfegruppe Aachen
  • Mastozytose e.V.
  • mpn-netzwerk e.V.
  • Neurofibromatose e.V.
  • Pro Retina Deutschland e. V.
  • Zentrum für Seltene Erkrankungen Aachen der Uniklinik RWTH Aachen